Pfui, ist das ein Dreckswetter

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Jetzt isser wech.
Der Mann.

Vorhin, als wir uns verabschiedet ham, da hat er gesacht, ich soll ihn nich zu lange drücken.
Sonst muß er weinen.

Es geht ihm nich gut.
Echt total krass, dass er des jetzt auch mal fühlt.
Dieses eklig Gefühl, wenn ma wohin soll, wo ma nich hin gehört.

So richtig kann ma immer nich sagn, was es is.
Bissi Angst?
Widerwille?
Trotz?
Wut?
Traurigkeit?
Eingesperrtsein un Zwang?

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Gedankenlesemaschine

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Heute ist es wieder mal eher früh.
Ich war gegen 5 aufgestanden. Und jetzt, wo ich hier anfange zu schreiben, ist es 5.21h.

Ich bin noch immer sehr dankbar für die Idee, uns das Wasserding umzutauschen in Kaltschaum.
Ich FREUE mich wieder auf mein Bett.

Und, wenn ich früh um 3 oder 4 aufwache, weil meine Blase voll ist, dann kehre ich nun schlicht und ergreifend ZURÜCK ins Bett.
So gut wie schmerzfrei und voller Freude.

YES, I can 🙂

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#BbdM März „Was macht uns Freude“

Ich hab vorhin so gedacht, was macht Euch eigentlich FREUDE?
Habt ihr Hobbies oder irgendwas, das Euch Grund gibt, weiter am Leben sein zu wollen?
Oder vielleicht ein Lebensziel, das ihr erreichen wollt – fern ab der Heilung und Trauma?

So hatte ich meinen Themen-Vorschlag formuliert.
Es ging also nicht nur um Freude im Jetzt – sondern auch um die Zukunft.
Um das, woran man sich festhalten kann.
Sich stärken, wenn man mal nicht weiß, wozu und warum man eigentlich noch leben will.
Wofür man eigentlich weiter macht und kämpft.
Wohin es eigentlich gehen soll. Dieses Leben, das oft so schwer und hart erscheint.

Und da es mein eigener Vorschlag war, sollte ich wohl auch mit machen 🙂
Ich werde es mal versuchen:

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Dieses ominöse sich-selbst-im-anderen-finden-oder-erkennen

….
….
hm – ich weiß keinen Gruß, merk ich grad.
Ou!!!!
*aber wer kennt „Ou!!!“ schon als Gruß?*

Egal.

Hallo in die Runde!
Keine Ahnung, wer ich bin. Ich weiß nur, dass es mir eher schwer fällt, zu schreiben.
Den Kommentar woanders eben, hab ich jedenfalls wieder gelöscht.
Ich finde einfach nicht die richtigen Worte.

Wenn ich Dusel hab, dann kann ich das wenigstens hier.
Sich selbst fühlen.
Das ist schon was Eigenartiges.
Sehr, sehr eigenartig.

Da hat man ewig gedacht, man sei EINS – normal halt, so, wie alle.
Und dann muß man feststellen, dass man garnicht immer da ist.
Weil da auch andere sind.
Sehr, sehr eigenartig.

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In den letzten Zügen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Morgen….
Was für ein Wort 🙂
Morgen….
da fahren wir.

Gestern hingegen, da habe ich was geschafft 🙂
Gestern hatte ich Antwort bekommen vom neuen Bettenmann.
Und wir haben einen Vorort-Termin gemacht.
Gleich, nach unserer Rückkehr, am nächsten Tag, wird er kommen und uns mit unseren Betten helfen.

Chacka!!!

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Es ist getan

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Nun isser meins.
Und eigenartig – diese innere Angst ist seitdem weniger geworden.

Also… dieses Herzrasen und Zittern; das Körperliche.

Stattdessen steh ich heute Früh um 5 also aber schon auf, mit GEDANKEN.
Diese scheiß Gedanken, welchen ich gestern noch vor der Unterschrift gemeinsam mit meinem Mann auf die Spur gekommen bin.

Weil eigenartig – oder auch nicht?
ER HAT DIE AUCH.

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Ich hab nicht gut geschlafen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

So muß sich Wahnsinn anfühlen.
Ich weiß nicht, was ich von mir halten soll.
Ich weiß nicht, ob ich übergeschnappt bin.
Ich weiß nicht, ob ich wirklich TUN soll, wovor ich nur noch ganz kurz entfernt bin.

Ich weiß nicht, ob ich wirklich entscheiden soll?
DAS?
In mir herrscht ein derartiges Getöse verschiedener Meinungen und Stimmen, dass ich glaube, durchzuknallen.
Wann, in meinem Leben, hätte ich je eine solche Möglichkeit gehabt?
Wann, in meinem Leben, hätte je so etwas ÜBERHAUPT nur zur Debatte gestanden?
Ist es völliger Irrsinn?

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Wie nah immer hell und dunkel nebeneinander liegen

… finde ich doch auffällig und faszinierend.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben denke ich dran, dass mein Mann und ich gestern überlegt hatten, unbedingt doch mal eine LEISE Tastatur kaufen zu müssen.
Eine dieser neuen, flachen Tastaturen mit so niedrigen Knöpfen.
Die nicht ewig so rumklappert und auch für die Hände bequemer ist.

Ich hatte auch schon darüber nachgedacht, mir ein 2. Word zu kaufen.
Ich wollte mir meins mal auf´s Laptop spielen – da hab ich bemerkt, dass das nur auf EINEN PC darf.
Und es ist ja schon hier drauf, auf dem großen Computer.

Aber wenn ich doch immer wieder daran denke und nie damit aufhören kann, mir vorzustellen, Bücher zu schreiben
und ich derletzt so überlegte, ob ich nicht besser auf dem Laptop damit anfange, statt hier
weil ich auf dem Laptop sonst NICHTS habe und damit auch in Ruhe in meinem Zimmer hocken könnte
oder mal am Deich im Norden

Eine kleine Maus für das Laptop wollten wir auch mal kaufen.
Weil der Mann so große Probleme mit dem Touchpad hat.

go on

Mich selbst merken

Heute ist irgendwie ein eigenartiger Tag.
Durch die offene Balkontüre tönt immer und immer wieder durchdringendes Tatütata.
Es ist dunkel in der Wohnung, als sei es früher Abend.
Dabei ist noch nichtmal 2.

Ich bin heute eigenartig berührt.
Berührt von meinem Mann, aber auch von mir selbst.

Ich bin müde.
Und obwohl ich seit der Verschreibung dieses Muskelrelaxanz´fast schmerzfrei gewesen war, plagen mich heute Kopfschmerzen.
Auch der Rücken.

Nicht sehr stark, aber penetrant und durchdringend; eklig.

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Da kommt mir grad

weil es doch auch immer wieder ums *ich* oder *wir* geht, ein Gefühl in den Bauch.
Schon länger habe ich Probleme, wenn ich irgendwo schreibe:
„Liebe Grüße, …..“
dort einen Namen zu hinterlassen.

Luise Kakadu paßt nicht mehr.
Nicht in dieser Art.
Weil eine Luise gibt es wohl – aber sie ist nur eine von vielen.
Sie war die ERSTE, die aufgefallen war.

Aber sie ist nicht allein.

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