#Awesomebloggeraward (2)

Hier also die 2. Nominierung, die ich erhalten hatte von den lieben Carax&vanNuys.

Ich danke Euch herzlich für die Nominierung.

Auch eure Fragen fordern heftig mein Denkvermögen und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich ihnen wirklich gewachsen bin.
Ich werde ganz schön kämpfen müssen, um in mir die Antworten zu finden, die zu meinem Fühlen passen.

Ich beginne auch hier mit dem bürokratischen Vorspiel:

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Herzlos?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern hatte ich dem Mann gesagt, dass es für mich manchmal ganz schön schwierig (geworden) ist.
Dadurch, dass ich nun selbst auf der neuen Matratze so gut schlafe, steh ich meist viel später auf, als bisher.
Auch heute war es wieder nach 6.

Er dagegen ist durch die Matratze so schön ausgeruht, dass er energiegeladen aufwacht.
Gegen 7.

Diese 1 Stunde ist was völlig anderes, als wenn ich zuvor oft schon um 3 oder 4 wach war und er hin und wieder liegen blieb und schläfrig vor sich hin döste bis gegen 8.

Mir fehlt Alleine-Zeit.
Mit fehlt morgens all die Zeit; die Stunden, in denen ich Blog schrieb
Blogs las
Papierkram machte
manchmal auch ein bißchen alleine in der Stille häkelte
mein Spiel in Ruhe spielte
und für all das wahrhaft genug Zeit war.
Für alles zusammen.

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Der Mann ist auch schon wach

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hör ihn gähnen.
Er war auch schon kurz draußen und ist dann wieder im Bett verschwunden. Grußlos.
Und nun? Kann er offensichtlich nicht mehr einschlafen – obwohl er wollen würde.

Ich war wach um 3 Uhr nochmalwas.
Ich denke, es war irgendwas um die 50.

Ich war auch um 1 schon wach.
Die Blase war voll.

Wir zählen noch immer die Tage.
Es wird immer grausamer.
Dieses Hängemattengefühl, wenn Du gefühlt voll durch hängst im Bett und an allen möglichen Stellen alles ein- und abknickt.
Die Zähne fest zusammen gebissen; der Hals verrenkt.
Die Schultern nach vorne gerollt und die Arme um den Körper gewickelt.
Die Hüfte verdreht und die Beine eingezogen.
Der Bauch fest angespannt.
– und am Ende doch keine Stabilität.

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Diese Wehmut

läßt mich nicht los.
Kinderweh
Tochterweh
Heutenochweh
Traumaweh
Erkenntnisweh

Immer, wenn ich versuche, mit meiner Thera über meine Mama zu reden
weiß ich schon im Vorraus
was sie antwortet.

Ich hab inzwischen begriffen,
dass wohl auch meine Thera ein Mama-Thema haben muß
und dass sie nicht neutral sein KANN.

Vielleicht ist es aber auch ganz anders
und sie hat sich einfach ENTSCHIEDEN
grundsätzlich und prinzipiell
IMMER
PRO Patient zu sein.

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Mach ich was falsch?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist schon 9. Der Mann ist wach und inzwischen im Bad.
Inzwischen hat er das Muskelrelaxanz nun schon die 2. Nacht genommen und er sagt gewissermaßen das Selbe, wie ich.

Es ist, als könne man sich hierdurch nicht weniger merken – in der Annahme, dass es ja die Schmerzen mildert.
Sondern vielmehr könne man sich besser merken – eben, weil der Schmerz weniger ist und man somit viel besser an das wirkliche Fühlen kommen kann.

Es fällt dadurch dieser Schmerz-Schleier weg, der bislang immerzu da gewesen war.
Der Körperschmerz, der in jeder Zelle des Körpers tobte und ein genaue(re)s Hinfühlen auf das DARUNTER fast unmöglich macht(e).

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Das Eis ist Schuld

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

3x hatten wir nun gebraucht, um es endlich zu kapieren.

Gestern hatten wir das 3. mal an der Eisdiele hier 3 Böbbel Eis gegessen.
Danach wurde wieder der Bauch dermaßen dick.
Direkt dort unter der Brust, wo der Magen so rumliegt, sieht es dann aus, wie schwanger.
Und es tut so dermaßen weh.
Weil es dehnt und dehnt und dehnt – obwohl die Haut garnicht mehr größer geht.

Eigentlich waren wir gestern Früh echt langsam richtig froh. Weil wir endlich wieder hatten auf´s Clo gekonnt und der Bauch wieder richtig gut aussah.
Vor allem hatte das Wehtun aufgehört.

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Emanzipation?

Was eine Hitze draußen…..

Normalerweise gehe ich zu meinem Osteopathen mit Jeans.
Und T-Shirt – je nach Temperatur lang- oder kurzärmelig, aber immer dünn.

Ich darf das.
Angezogen bleiben.
Ich hatte gedacht, das sei normal – aber der Mann ist immer nur im Schlübber. Mit Socken oder auch ohne.

Aber irgendwie ist sowieso immer bei mir „alles anders“.
Er mag Rücksicht nehmen und mich nicht unnötig belasten.
Das zeigt sich auch in seiner Behandlung.
Der Mann kommt oft ächzend Heim und erzählt, was der ihm wieder alles von hinten nach vorn gedreht und völlig zum Krachen und Knacken gebracht hat.
Ich hingegen habe das noch nie erlebt.

Nicht, dass ich es bräuchte 😉

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#Thema *Angeregt durch andere Blogs*

Immer wieder stoße ich in euren Blogs auf Themen, wo ich denke, da mag ich auch was dazu schreiben.
Im Kommentar mag ich dann aber keine Romane verfassen.
Erst derletzt, bei Blickinanderewelten gab es das Thema „Phänomene und Kuriositäten“ und mir fiel etliches dazu ein:

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Endlich….

einerseits.
Andererseits bricht heute die Hölle aus.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Sie ziehen tatsächlich aus.
Ich werde es vermeiden, heute vor die Wohnung zu gehen oder zum Fenster raus zu sehen – zumindest zur Straßenseite.
Schon seit halb 5 rumort es im Treppenhaus. Der Sohn der „Familie“ zofft mit seiner Mutter. Die Ehefrau scheint abwesend – zumindest hört man sie nicht.

Dafür kann man noch nichtmal in Ruhe kacken, weil direkt im Rücken, durch die Wand hindurch – als wäre sie dünn wie Pappe – die Mutter mit dem Sohn streitet.
Zum Kotzen, sowas.

Wie soll man etwas entspannen, dessen Entspannung schon in Ruhe kaum gelingt, wenn dort dann auch noch Menschen toben, die man Scheiße findet.

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Sehnsüchte

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist grad 9 geworden. Der Mann sitzt in meinem Rücken in seinem Relaxsessel und guckt Iron Man.
Vorhin las ich bei den Meditas über das Weinen bei emotionalen Filmen.

Und gerade las ich nochmal meinen Text von gestern.

Was haben wir alles für Sehnsüchte….
Schmerzvolle, tiefliegendste, rufende Sehnsüchte.

So viel Sehnsucht nach Liebe.
Nach Anerkennung, Wertschätzung und Wahrhaftigkeit.
Sehnsucht danach, dass irgendwann doch endlich einmal jemand da ist, der einen in die Arme nimmt, an die Brust zieht, tröstet, hält – AUShält.
Sagt, dass er stolz auf dich ist.
Sagt, dass er DA ist für dich.
Sagt, dass Du SEIN DARFST.
Mit allem, das Du bist.

DU BIST RICHTIG.

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