Wieder eine Umfrage

der Universität Heidelberg.
Dieses Mal zum Thema „Gefühle“.

HIER gehts zur Umfrage – klick

In einer Gruppe wurde sie wie folgt beschrieben:

 

Hallo,

ich heiße Maria und studiere Psychologie im Master in Heidelberg. Ich suche Interessierte, die an meiner Online-Studie zur „Emotionsregulation“ teilnehmen möchten.

Innerhalb dieser Studie interessiere ich mich dafür, wie Du mit Deinen Emotionen umgehst, d.h. ich möchte genauer verstehen, wie Du in bestimmten Situationen Deine Emotionen regulierst und welche Strategien Du dabei anwendest. Außerdem interessiere ich mich dafür, ob und inwiefern Du negative und belastende Erfahrungen im Laufe Deines Lebens gemacht hast und wie es Dir damit heute geht.

Die Dauer der Studie beträgt insgesamt ca. 30 Minuten. Als Aufwandsentschädigung hast Du die Möglichkeit mehr über Dich und den Umgang mit Deinen Emotionen zu erfahren. Zusätzlich erhältst Du von mir Informationen über das Thema Emotionen sowie Hinweise, wie Du mit diesen gut umgehen kannst. Des Weiteren kannst Du an einer Verlosung eines Büchergutscheins im Wert von 20 € teilnehmen.

Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Du hast die Möglichkeit, Deine Teilnahme zu jedem Zeitpunkt ohne Angabe von Gründen zu pausieren oder abzubrechen, ohne dass Dir daraus ein Nachteil entsteht.

Deine Antworten werden anhand von Chiffreziffern pseudonymisiert und auf lokalen Rechnern der Universität Heidelberg gespeichert. Nur MitarbeiterInnen der Studie „Emotionsregulation“ haben Zugang zu den erfassten Daten und Informationen. Diese sind zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen laut Datenschutzgesetz verpflichtet und unterliegen der Schweigepflicht.

Ein großes Dankeschön im Voraus für Deine Teilnahme!
Bei Fragen und Problemen stehe ich Dir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung (Kontaktadresse: emotionsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de)

Liebe Grüße
Maria

Vielleicht habt ihr ja Interesse, mitzumachen.

Sehr anstrengend zur Zeit

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eigentlich hätte ich fast schon am Freitag Mittag schreiben müssen; abends eher.
Da wären die Geschehnisse noch präsent gewesen und ich hätte noch alles gewußt.

Andererseits schien es mir so viel; so komplex; so massiv, dass ich es erst hatte aufräumen wollen.
Sortieren und sacken lassen.

Stattdessen ist es nun fast weg.
Irgendwie so eingewoben und eingefügt, dass ich das Einzelne nicht mehr als „neu“ erkenne und wahrnehmen kann. Weiterlesen