Wehmut und Bedauern

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Kennt das von Euch auch jemand?

Im Moment geistern mir wieder die Menschen meiner Vergangenheit durch den Kopf.
Mitschüler, Nachbarn…. liebe Menschen, mit welchen ich gerne Zeit verbrachte als Kind.
Mit welchen ich oft zusammen war.
Auch oft gelacht hatte.
Und dann… irgendwann… war ich so komisch geworden; hatte mich merkwürdig verhalten oder war zudringlich geworden; übergriffig; distanzlos. Weiterlesen

Irgendwie krass

Da taucht gestern doch ganz plötzlich aus dem Nichts ein Mensch hier in meinem Blog auf und liest nur wenige meiner Texte.
So etwa 3 – 5, denke ich.

Und fängt dann an zu kommentieren.

Beschimpft meinen Mann.
Schickt mich in psychologische Betreuung
Sagt, wie ich mich zu fühlen habe und was ich tun müsse.

Und dies im Namen radikaler Kirchenansichten, höchstwahrscheinlich aus radikal-feministischer Männerhass-sicht und mal grundsätzlich anti-sexistisch. Weiterlesen

Ein letztes Mal

Es ist halb 6 morgens.
Wach bin ich schon seit kurz nach 4.
Mein Mann liegt noch im Bett, aber ich hör ihn gähnen; er ist wach.

Gestern mein Beitrag hatte mir selbst zu schaffen gemacht.
Ich war unsicher….
Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn man sich gewagt hat, in direkter, vielleicht „obszöner“ Sprache Dinge auszusprechen, auf die in dieser Art vielleicht andere Menschen nicht kommen.
Oder „nicht so“.
Oder zumindest „redet man nicht drüber“.
Niemals nicht mit solchen Worten.
Fäkalsprache….. igitt. Weiterlesen

Fassungslos

Ich glaube, ich werde das nie verstehen.
Auch nie verkraften.
Nie gut heißen.
Nie wollen.
Nie erbitten.
Und mich vor allem nie womöglich gar darüber freuen.

Vorhin hatte ich dieses Telefonat, worum mich diese Cheffin des Vdk gebeten hatte.

Irgendwie falle ich langsam vom Glauben ab.
Ich verliere auch langsam die Hoffnung.
Ich kann mir auch kaum noch vorstellen, dass es irgendwann und irgendwo tatsächlich einen Menschen unter den „Helfern“ geben wird, der tatsächlich auch nur irgendetwas weiß. Weiterlesen

Grenzen – Konfrontation mit Gefühlen

Boah…..
Was war das gestern für ein Tag voller Gefühle.
Ein Tag, an welchem ich mir selbst näher kam.
Mich fühlen erlebte – von einem ins andere.
Ganz sicher einer der lehrreichsten Tage seit langem.

Und nein – es waren keine ausschließlich guten Gefühle.
Aber das spielt wohl für´s Lernen keine Rolle – da muß man durch.

Dennoch:
Der Tag gab mir einen Einblick in den Grund; den Sinn und Zweck und Auslöser von Frauenbewegungen. Weiterlesen

Kommunikation mit anderen

Gestern hatte ich in einem Kommentar eine Äußerung, die mich seitdem beschäftigt.
Seitdem aufbringt.
Seitdem wütend macht.
Mich agressiv macht.
Will, dass ich drauf schlage.
Mich verteidige.
Zurecht weise.
In die Grenzen weise.
Nein sage.
So nicht!!!!!!
Nicht mit mir!!!!!! Weiterlesen

Sex auf Rezept und die Grünen – Teil 3

Dieser Beitrag knüpft an an Teil 2 zum Thema

Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen dem
gut-meinen und dem
gut-machen.

Der Unterschied liegt meist hauptsächlich darin, dass jene die gut meinen, alle Aufgaben an andere deligieren. Große Reden schwingen, über andere reden und die wirkliche Arbeit oft weiteren überlassen. Dass sie große Ziele mit wenig Aufwand zu erreichen suchen.

Und jene die gut machen oft selbst etwas tun.
Etwas tun, das meist damit beginnt, zu hinterfragen.
Mit jenen Menschen zu sprechen, um die es gehen soll.
Sie zu fragen, was sie denn überhaupt als gut empfinden.
Auch sich selbst zu fragen, wozu man eigentlich bereit ist. Weiterlesen

Grüne fordern Sex auf Rezept

Gestern fand ich im feeder auf facebook diesen Beitrag.

Ich konnte ihn zugegebenermaßen nicht wirklich gut lesen. Irgendetwas in mir wurde getriggert; etwas schrie in mir und wehrte.
Ich weiß nicht, ob es bei klick auf den Link möglich ist, den Text zu lesen, welchen die postende Frau selbst dazu geschrieben hatte. Er macht mich durcheinander im Kopf und die zustimmenden Likes von Menschen, die ich aus Gruppen kenne, machen mir große Traurigkeit.

Eine andere Frau hier in den Blogs hatte mich über die Kommentarfunktion gebeten, irgendeinen anderen Text aus meinem Blog heraus zu suchen und ihn ihr zu schicken.
Irgendwer wolle einen Beitrag schreiben über Behinderung und Sexualität – hierfür könnte man ihn gut gebrauchen. Weiterlesen

Erholung – und andere Gefühle

So – nun hat er ihn endlich.
Seinen wohlverdienten Urlaub.
3 Wochen lang wird mein Mann nun Zuhause sein.
Und ich hoffe und denke, wir haben inzwischen gelernt, wie wir ihn gestalten müssen, damit einerseits er seine Erholung auch genießen kann
andererseits auch ich hin und wieder tun kann, was ich tun sollte.

Putzen.

Ab und an muß er einfach weg gehen.
Damit wir nicht anfangen, uns zu nerven.
Damit wir beide auch mal wieder Erholung voneinander haben.
Ein bißchen Zeit für sich alleine. Weiterlesen