Was, wenn es ein Fehler ist?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Schon bevor ich eben eure Beiträge gelesen hatte, kam mir das in den Kopf.
Was, wenn es völlig falsches Denken oder Wollen ist, ewig diesem „Normal“ hinterher zu rennen?

Normal sein zu wollen?
In diese Gesellschaft passen zu wollen?
Von den Menschen akzeptiert werden zu wollen?
Gemocht, ähnlich, anerkannt?

Was, wenn dieses Gefühl, nicht so zu sein wie andere, in Wahrheit total GUT ist?
Was, wenn uns dieses Gefühl ganz reell nur warnen will?
Den Weg weisen?
Hilfreich sein?

Was, wenn es sogar das Allerbeste ist, das uns passieren kann?
NICHT ZU SEIN, WIE ANDERE?

Weiterlesen

Veränderungen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben ist der Mann zur Türe raus.
Fröhlich und glücklich und voller Liebe.

Es ist so schön, wenn ein liebender, strahlender Mann fröhlich in den Tag startet. So erstaunlich, wie unterschiedlich Tage beginnen können.

Auch mir geht es gut. Uns.

Wir haben gestern etwas ausprobiert.
Überhaupt probieren wir immer wieder gerne mal etwas aus.

Auch dann, wenn wir zweifeln und es für ziemlich unwahrscheinlich halten, dass eine Änderung was bewirken könnte.
Aber schließlich weiß man das ja immer erst dann, wenn man es tatsächlich versucht hat.

Weiterlesen

Nie gut genug

vs. ….
– komisch… jetzt ist es einfach weg.
Wie gelöscht.

Eben auf dem Balkon wußte ich noch ganz genau, was ich schreiben wollte.
Nun nicht mehr.

Ich hatte gerade bei „Eine von Gestern“ über Ambivalenz gelesen.
Genickt.. erkannt – und ging dann rauchen.

Übrigens: Mein Mann sagt, der Kaffee schmeckt wie immer.
Gut.
So hab ich jetzt die 3. Tasse Spülwasser getrunken.
Es geht mir gut.

Weiterlesen

Vorhin

hab ich bei den Spiegelsplittern einen Kommentar geschrieben.

Zugegeben – ich war sogar selbst ein wenig überrascht über mich.
Überrascht darüber, was es in mir so fühlt.
Ich schrieb:


Hm – jetzt war ich schon – wortlos – weg und komm nun doch nochmal.
Ich mag dich nicht negieren; nicht deinem Fühlen widersprechen, weil das deins ist.
Aber es ist vermutlich eine Frage der Perspektive und der Einstellung.
Ich selbst freue mich bei mir über ALLES.
Auch über Rückschritte oder Schwierigkeiten und Wiederholungen.
Weil – auch wenn ich oft mißverstanden werde – für mich ist das alles Heilwerdung.
Heilwerdung bedeutet für mich nicht „Am Ende des Weges völlig ohne Schaden zu sein“ – weil viele da Recht haben. Das wird kaum funktionieren.
Heilwerdung ist für mich, mich immer besser zu kennen; mich zu fühlen; mich zu wissen.
Sämtliche meiner Seinszustände und mein Fühlen fühlen; SEIN zu können und es wertschätzend annehmen und lieben zu können.
MICH lieben können – so, wie ich bin.
Von daher gibt es in Wahrheit für mich keine Rückschritte.
Weil egal, was ist, zu meinem Ziel führt.
Und ich ja auch die „unbequemen“ Seiten meines Selbst kennenlernen und erleben möchte.
Ich weiß nicht – vielleicht kann dir dieser Gedanke etwas Mut schenken?

Weiterlesen

Gruselig irgendwie

Hallo, ihr Lieben 🙂

Ich hab auf dem Laptop keine Pfeilspitzen, wie auf dem PC – das ist mir eben aufgefallen, als ich mal ein Herzchen machen wollte.
Komisch, wie solche Kleinigkeiten so viel bedeuten können.

Ich bin unsagbar froh, nun hier wieder schreiben zu können – das war ganz schön harte Arbeit. Bis vorhin ging das nämlich noch nicht.

Aber von vorn.

Weiterlesen

Wir wachsen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist schon komisch.
Es könnte so aussehen, als passiere nix.
Ich sitze noch immer Zuhause.
War noch bei keinem 2. Autovermieter.
Bin noch immer hm….

Und doch verändern sich so viele Dinge.

Durch meinen „Ausbruch“ haben wir gemerkt, dass eine Kreditkarte doch von Vorteil ist – auch, wenn wir bisher glaubten, „sowas“ nicht zu brauchen und sie bisher auch nie einzusetzen gewußt hätten.
Bisher war es immer auch ohne gegangen.

Nun haben wir kapiert, dass sie unabhängiger macht und flexibler.
Man könnte damit viel spontaner sein.
Und eben auch der Fakt, dass Autovermietungen meist nur dann Autos vergeben, WENN man eine hat.

Weiterlesen

Ich möcht so gern normal sein

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben, als ich vor gut 1 Std. den PC angemacht habe, begann der Tag mit einer lieben Mail.
Und es ist schon der Wahnsinn, wie mein Blog mich zeigt – so, dass man mich wahrhaft kennenlernen kann.
So, dass es wohl offensichtlich gelingen kann, dass Ihr inzwischen tatsächlich wißt, wer und wie ich bin.
Das tut so gut 🙂

Und es tut gut, gesehen zu werden, gemerkt, vermißt, verstanden und gemocht.
Danke auch nochmal hier für die liebe Mail ❤

Weiterlesen

Fast Abend

Der Alleinetag ist bald rum.
Ich hab vorhin wieder versucht zu schlafen, weil ich mich einfach selbst nicht aushalte.
So viel Durcheinander innendrin.

Immer wieder versuche ich mich selbst zu erforschen und denke hin und wieder, juhu!!!! Ich habe eine Erleuchtung.
Etwas Neues, Sehendes; Verstandenes.

Dann schreibe ich es direkt in meine Notitzen.
Weil ich es ansonsten sofort wieder vergesse.
Oder oft ist es auch tatsächlich umgehend wieder entfallen – einfach raus gefallen aus Hirn und Bewußtsein.

Weiterlesen

Sei doch einfach Du selbst

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Wie oft hab ich das gehört.

Schon immer war ich doch sehr unsicher mit anderen Menschen.
Auch, wenn ich meist ganz gut darin war, das zu verbergen.
Für viele Menschen schien ich immer sehr stark zu sein.
Sehr selbstbewußt, authentisch, ausdrucksfähig, willensstark, klar und reif.
Oft sogar sehr weise.

Das hat mich öfter ganz schön irritiert.
„Weise“ – das sind doch nur Einsiedler und ganz Alte.
Und doch gab es Menschen, die sich auch sehr gerne mit mir unterhielten.
Auch wenn ich nur äußerst selten „draußen“ mit Menschen zu tun hatte – schon garnicht mit Frauen – so hatte ich doch wenigstens die Freier, die oft wirklich stundenlang bei mir saßen, nur um zu reden.
Und die sogar dafür bezahlten.

Weiterlesen

Musik und tanzen

Was ein Tag….
Mitten hinein in die Stimmung von heute Früh kam die Benachrichtigung, dass ich nun meine Anlage abholen kann.
Und den ganzen Rest.
Und so raffte ich mich auf, weil ich ohnehin ganz gräßlich fand, hier so herum zu hängen.
Papiere hatte ich gemacht, wie ich mir gestern vorgenommen hatte.
Und viel anderes gab es nicht mehr zu tun.

Ich stelle eben fest, dass ich offensichtlich anfange, schneller zu schreiben bei schneller Musik.
Ich hatte es ja mal erzählt – ich hab mir „ZAZ“ bestellt.
Ich bin gerade wohl mutig genug, meine ganzen unterschiedlichen Musiklieben auszupacken 😉

Und so ergibt sich dann eine Mischung aus den Guano Apes, ZAZ, Achim Reichel und Rag´n´bone man. Weiterlesen