Manchmal frage ich mich ja

… was ich von meiner Mama alles NICHT weiß.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich weiß nicht sicher, ob es gut war, Frank Duval zu bestellen, oder nicht.
Die CD macht was mit mir.
Sie berührt mich zutiefst irgendwo in mir drin.
Und ich fühle mich mit meiner Mama immer sehr verbunden.

Ich schaffe es nicht, der Thera oder wem auch immer, zuzustimmen.
Wobei – die Thera hat das bisher auch nicht…? höchstens 1 mal? gesagt.
Ich rede dort bisher nicht so oft von ihr.

Dass meine Mama Täterin sei.
Dass meine Mama schon alleine hierdurch Täterin sei, weil sie weg gesehen hatte.

Weg gegangen ist.
Und durch das, was sie so nicht getan oder getan hatte.
Gesagt oder nicht gesagt.

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Musik und tanzen

Was ein Tag….
Mitten hinein in die Stimmung von heute Früh kam die Benachrichtigung, dass ich nun meine Anlage abholen kann.
Und den ganzen Rest.
Und so raffte ich mich auf, weil ich ohnehin ganz gräßlich fand, hier so herum zu hängen.
Papiere hatte ich gemacht, wie ich mir gestern vorgenommen hatte.
Und viel anderes gab es nicht mehr zu tun.

Ich stelle eben fest, dass ich offensichtlich anfange, schneller zu schreiben bei schneller Musik.
Ich hatte es ja mal erzählt – ich hab mir „ZAZ“ bestellt.
Ich bin gerade wohl mutig genug, meine ganzen unterschiedlichen Musiklieben auszupacken 😉

Und so ergibt sich dann eine Mischung aus den Guano Apes, ZAZ, Achim Reichel und Rag´n´bone man. Weiterlesen

Häme

Es ist sehr spannend – immer noch irgendwo in mir drin.
Dieses Wort…. ich habe es seit vielen Jahren – Jahrzehnten? – nicht mehr gehört.
Bis es vorhin die Sturmreiter in einem Kommentar einbrachten.

Es gärte irgendwo in mir.
Ich fühlte ihr Funkeln in den Augen (das Funkeln der Häme, nicht der Sturmreiter)
Ich fühlte ein Stochern, Pieksen, Rumoren.
Ein bißchen wie eine Art „Faszien-Igel“, statt einer Rolle.
Tief pieksend und etwas bewegend; lösend.

Ich fragte meinen Mann, ob er dieses Wort wohl noch kennt.
Fragte mich; uns, ob wohl die Jugendlichen heute das Wort wohl noch kennen.

Mein Mann kam vorhin Heim von all jenem, das er heute alleine unternommen hatte – während ich hier den gesamten Tag über meine CD in Dauerschleife hörte, duschte, spülte, schrieb und fühlte. Weiterlesen

Werd ich alt?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das Ringen mit mir selbst hört nicht auf.
Gestern fand ich wohl irgendwie keinen Zugang zum Schreiben.
Heute nun ist mein Mann eben aufgestanden und ich tue, was ich sonst vermeide – ich schreibe, während er noch hier ist.
Sonst warte ich, bis er weg ist zur Arbeit.

Eben auf dem Balkon schüttelte in mir eine den Kopf über die andere.
Vorhin schon.

Vorhin ging es drum, dass jemand in mir die Welt so grausam findet.
Dass die Menschen sich selbst und alles Leben auf dem Planeten ohnehin bald umgebracht haben werden.
Dass all der Drogenkonsum, die Gier, das „ich will alles – und jetzt sofort!!!-Ding“, das nur-an-sich-selbst-Denken und all die Maßlosigkeit so dermaßen ins Elend führen, dass dieser Jemand das nicht mehr ertragen kann und wenn doch eh alle verrecken, es an und für sich doch auch jetzt sofort aufhören könnte. Weiterlesen

Ausgleich?

(- über das OEG)

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern war noch schön.
Und doch so viel.

Einerseits ist mir ständig so grausam langweilig.
Andererseits scheine ich mich nicht konzentrieren zu können, um mal an irgendwas dran zu bleiben.
Ich will – und kann nicht.

Eigenartig – da guck ich grad, was ich gestern geschrieben habe und denke:
„Wie? Wo ist denn der Trennstrich hin?
Ich hatte doch gestern ganz bestimmt dieses „Weiterlesen-Dingens“ gesetzt?
Das verschwindet irgendwie ständig. Weiterlesen

Essenz lösen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist faszinierend, was gerade in mir passiert.
Und ich bin mir fast sicher, dass dies genau DAS ist, worin letztlich das Ziel der Arbeit der Kinesiologin liegt.
Mein tiefstes Innen zu ermutigen, sich zu öffnen und zu zeigen – damit wir ihm helfen dürfen.

Gestern hatte ich mich überflutet mit meiner Musik von früher.
Wer gerne hinein hören möchte, kann das Bild klicken und auf Thalia die Hörproben lauschen Weiterlesen

Eben im Radio gehört

Eben war ich auf dem Weg, meinen Mann im Büro abzuholen.
Ziemlich in Gedanken und mit allem Möglichen im Kopf.

Ich hab das Lied bisher noch nie gehört – und nun dudelte es im Radio.
Ich lauschte ein bißchen und die Tränen kamen.
Konnte sie verschlucken – ist beim Autofahren im Dunkeln nicht ganz das, was ich möchte.
Vielleicht anderwann.

Aber ich möchte es gerne teilen hier.
Weil es direkt etwas anspringt.
Weil es erinnert.
Weil es etwas tut.

Und irgendwie ein Heile-Lied ist…..

Familie – anerkennen, was ist; loslassen und viel anderes

Merkwürdiges passiert.
Mein gesamtes Leben lang hatte ich so gut wie nie Schluckauf.
Und wenn ich mal hatte, dann habe ich ihn völlig unkompliziert einfach weg geatmet.
Zwei oder drei Hickser – und weg war er.

Ich glaube, der hatte sein Erscheinen bislang selbst für überflüssig erachtet, weil er ohnehin nie sein durfte.

In den letzten Tagen habe ich oft sogar 2-3x Schluckauf am Tag.
Und nein, er läßt sich nicht weg atmen. Weiterlesen

Wieder so eine Zeit

Es passiert im Moment offensichtlich wieder sehr viel Innenarbeit.
Nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei anderen.

Bereits am Freitag war mir eine über 20 Jahre alte Plombe aus dem Zahn gefallen.
Glücklicherweise tat nichts weh. Den Soforttermin beim Zahnarzt lehnte ich dankend ab – es wäre mir zu stressig gewesen – wünschte der Dame einen frühen Feierabend und vereinbarte auf heute Früh. Weiterlesen