Rollenspiele

Boah, wie eklig.
Ich MUSS das aufschreiben.
Schnell irgendwie und so kurz, wie möglich – ich muß dann ja ins Bad.

Aber es ist ja sowas von eklig!!!!

Eben steh ich auf dem Balkon und rauche.
Mir drehte es fast den Magen um.
Der Kreislauf schien zusammen brechen zu wollen.
Mit wurde völlig komisch und so, als würde mir schwarz vor Augen werden.

So, als drücke mich jemand in einer Röhre immer weiter zusammen; presse mich aus.
Mir ist schlecht.

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Immer wieder sich-selbst-finden

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist wieder einmal eigen-artig.
Merk-würdig.

Egal, was ich an wem oder was im Außen bemerke; realisiere; bewußt-werde-und-wahr-nehme
immer wieder bleibt mir nichts anderes als zu kapieren
ICH SEHE IM AUßEN IMMER WIEDER NUR MICH SELBST.

Wie viele Jahre nun hat es gebraucht und benötigt, dass ich sehen konnte, dass egal, was mich an meinem Mann aufregt, verletzt oder nervt
– bei genauem Hinsehen auch in mir SELBST ist.
Ich auch IHM tue.

Irgendetwas in mir; irgendein Innen; irgendein Augenblick – alles kann, bin und habe ich SELBST.

Wie sinnlos es doch ist, sich beständig und immer wieder über den Partner aufzuregen
über „andere“.
Sie womöglich zu hassen, zu verfluchen, sie zum Mond zu wünschen.

Am Ende kann man sich SELBST ja doch nie entkommen.

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An die Freier und andere Ficker auf meinem Blog

Guten Morgen – bzw. Hallo 🙂

Eben habe ich wieder einen neuen Follower auf den Blog bekommen.
Ich meine mich vage erinnern zu können, den Namen bereits woanders gelesen zu haben.
Immer wieder ringe ich mit und in mir, ob ich es wohl gut finde; finden kann; will; möchte, dass augenscheinlich und demonstrativ wild fickende Männer hier auf meinem Blog sind.

Letztlich kann ich daran ohnehin nichts ändern.
Letztlich spielt es keine Rolle, was ich diesbezüglich möchte – weil ich nur entscheiden kann, ob mein Blog öffentlich ist oder privat.
Und wenn ich – was so IST – öffentlich schreibe, kommt, wer kommen möchte.

Hin und wieder frage ich mich, was sie bei mir suchen. Weiterlesen

Über die schöne, weiße, reine Welt der Prostitution

Eben bin ich aufgewacht.
Aufgewacht aus einem Traum.

Noch wirkt er nach – und er erinnert mich an mein Aufwachen in der Prostitution;
mein ganz reales und echtes Aufwachen im Sein; im Leben.

Im Traum war ich Kind, junge und ältere Frau zugleich.
Ich war irgendwie alles in einem.
Es spielte keine Rolle – und war doch wichtig. Weiterlesen

Geschmacks-Verwirrung

Ich hatte es heute Früh vergessen zu schreiben.
Aber es interessiert mich doch, ob ihr das auch kennt.

Gestern Abend aßen wir zu Abend.
Besser – ich. Mein Mann saß bei mir und sah zu, da er bereits mittags im Büro mehr gegessen hatte, als sonst.

Beim Einkauf am Montag hatte ich unbedingt die Rettiche kaufen müssen, die mich anbrüllten, mit zu wollen.
Und so saß ich da gestern mit Tomate, Paprika, Rettich, Knäckebrot und magerem Trockenschinken.

Ich biß von den Rettichscheiben ab und ekelte mich. Weiterlesen