Es ist irgendwie so – zu? – viel

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin aufgewacht um 4.37h mit verweinten, dicken, klebrigen Augen.

Irgendwie ist es Wahnsinn zur Zeit.
Es ist so grausam anstrengend.
Ich krieg irgendwie auch nichts mehr hin, Zuhause im Haushalt und so.

Gestern hab ich zumindest wieder 1 Wäsche in die Maschine gestopft. Dann hat der Mann die Mittags in den Trockner umgeladen und da liegt sie noch immer.

Keine Ahnung, wo all das Fühlen her kommt.
Im Moment bin ich so vollkommen überflutet davon.
Nachher hab ich Thera. Ich muß unbedingt aufschreiben, was die Woche alles gewesen war.
Ich war ja wirklich fast überall – im Kopf; im Gefühl; im Heute, Gestern und Vorgestern.

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Es ist SEIN Thema

hatte die Thera gestern zu mir gesagt.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist auch SEIN Trigger.
Dass er immer und fast jedes Mal, wenn ich ihn irgendwie kritisiere, sofort in sein Muster fällt.

Es ist völlig unbedeutend, wie sehr ich mich bemühe, das NETT zu tun oder sanft oder mit sehr bedachten, vorsichtigen Worten.
Und klar – das gelingt mir selbst ja auch ganz sicher nicht jedes Mal.
Oft bin ich ja SELBST getriggert – von IHM.

Aber dieses „IMMER mach ich ALLES falsch“, geht mir schon ganz ordentlich auf den Sack.

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Grenzerfahrungen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂
Ich werde vorraussichtlich das schreiben unterbrechen müssen.
Der Mann ist im Bad und braucht immer mal Hilfe.
Ich beginne nun trotzdem.
Nachdem ich seit gut 3 Stunden überlege, ob ich es tun will – und wie.

What the fuck…?!
Was war das Gestern nur für ein verdammt heftiger Tag.

Ihr wißt, dass ich an Gott glaube; meinen ganz eigenen, persönlichen.
Ich glaube daran, dass nichts ohne Grund geschieht.
Auch, dass er uns Lehren schenkt; Aufgaben; Erlebnisse und Erfahrungen.
Damit wir daraus lernen können und daran wachsen.

Sie sind nicht immer angenehm.
Auch
**************** break ********************

Auch nicht einfach.
Oder ungefährlich.

Aber ich glaube ganz fest an einen Gott, der aufpaßt.
Der schützt.
Der nicht mehr tut, als nötig, um zu lernen.
Und je schneller und einfacher wir begreifen und lernen, desto schonender die Lektionen.

All das andere – das tun MENSCHEN.
ANDERE Menschen.
Nicht um zu lehren, sondern zu schaden.
Das ist für mich etwas völlig anderes.
Und hat mit Gott nichts zu tun.

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#Thema Wahl und Orientierung

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ihr springt mich an, mit eurem Thema.
Ich lese eure Verzweilung, eure Haltlosigkeit und Ohnmacht.
Und ich fühle, wie es in mir weh tut.

Es wäre für einen Kommentar zu viel.
Zu ausufernd.
Und es ist auch mein ganz persönliches Ding.
Es muß nicht zwingend auch für Euch passen.

Aber ich kenne dieses Gefühl.
All diese inneren Wualen, diese Not und das laute Schreien innendrin nach IRGENDWAS, an dem man sich halten kann.

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Jetzt ist er weg

Es ist kurz vor 4 nachmittags und ich bin alleine.
Komische Stimmung bei uns, irgendwie.

Nicht schlecht, nein wirklich nicht.
Aber so derart viele Gefühle durcheinander.
Und wir sind irgendwie BEIDE beschäftigt mit dem Eigenen.
Und doch wabbert es hier herum.
Man fühlt den anderen und merkt, dass Aufruhr herrscht.

Ich hänge weiter und weiter an meiner Mama fest.
Kleine in mir sind tod-traurig.
Mama ist weg – nie mehr kuscheln.
Und sie würden doch so gern und brauchen so sehr.

Dazu dann noch die Auseinandersetzung mit „Täter“ und „Schuld“.
Und dieses Bild, das mich in Wahrheit schon seit Jahrzehnten begleitet – auch, wenn ich das zwischendurch immer wieder vergesse.
Auch vergesse, dass es ein „Erinnern“ ist und keine „Neuentdeckung“.

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Die Frage nach dem NORMAL

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Vielleicht schaffe ich es heute, zumindest ein klein wenig vom gestrigen Durcheinander aufzuschreiben.
Es ist kurz vor 6 und der Mann schläft.
Die Zeitumstellung schafft wieder Durcheinander im inneren System.
Wann werde ich müde? Wann stehe ich auf?

Ich hatte gestern bis 7 geschlafen – zumindest sagte das der PC.
Auf den Telefonen war schon 8.
Hm… – aber gut… wir waren auch erst um 1 ins Bett gegangen.

Ich hatte die Nacht schon wieder von meiner Mama geträumt.

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Üben, üben, üben….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern war wieder ein aufschlußreicher Tag.
Wieder wurde sehr viel geredet.
Auch getan.
Und gelernt.

Ichwir UND der Mann.

Gestern fing es schon sehr früh an, dass der Mann wieder endlos redete.
Ich kenne das soooo gut von uns selbst.
Wenn erst einmal die Dämme brechen, läuft man über.

Was er alles erinnert, fühlt, merkt, erkennt, begreift, versteht,….
Welche Zusammenhänge er sieht
in sich selbst
und mit anderen.

Was alles gewesen war
wann
mit wem

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Dankbarkeit und anderes Fühlen

Huhu, ihr Lieben 🙂

Es ist schon spät – 16 Uhr, als ich hier anfange zu schreiben.
Ich war eben unschlüssig, ob ich gleich mehrere Beiträge stückeln soll, weil irgendwie ist da so viel.
Aber ich denke, ich pack alles in einen.

Ansich ist das auch ein Mitmach-Foto-Folgen Beitrag.
Weil ich gern meinen Ring zeigen mag, den ich bekommen hab und noch 3 Fotos von der Nordsee.

Ich war heute auch bei der Ärztin und lief von ihr fast mit Tränen in den Augen Heim.
Ich bin so derart Dankbar, froh und glücklich, dass ich es kaum aushalte.

Außerdem hatten der Mann und wir heute fast den halben Tag für gute Gespräche genutzt.
So unsagbar viel Erkenntnis, Verstehen und auch Liebe.

Vor nur wenigen Jahren hätte ich mir im allerschönsten Märchen-Zauberland nicht solch einen zukünftigen Verlauf meines Lebens vorzustellen vermocht.

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Ich bin so durch

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ist das eine Zeit….

Ich hatte eine recht grausige Nacht. Konnte erst gefühlte Ewigkeiten nicht einschlafen; drehte mich unaufhörlich quer durch´s Bett.
Bis ich irgendwann die Schnautze voll hatte, nochmal auf´s Clo ging und das Fenster kippte.
Dann war ich wohl endlich soweit gewesen….

Ich erinnere mich kaum an die Träume.
Ich weiß, es kamen Kinder drin vor.
Kinder, die egal, wo sie entlang liefen, so eine Art Lego-Schienen legen sollten.
Zugschienen, die man wie Puzzleteile in das vorherige Teil legen kann; leicht und aus Kunststoff – aber groß genug, dass ein Zug darauf fahren kann, in dessen Waggons Kinder sitzen können.

So, als bauen sie unaufhörlich ihr eigenes Transportnetz.
Damit sie leichter erreichen – was auch immer und wohin sie wollen.

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Es will weiter schreiben

Ansich hab ich grade gespielt.
Mein Mann hatte vorhin mit sich gerungen.
Will er? Mag er? Soll er?

Er kommt mit seinem Fühlen in Kontakt. Mehr und deutlicher, als bisher.
Staunend und überrascht, erzählt er mir von seiner Entdeckung.
Wie schnell das oft wechselt.
Im einen Moment sei er so kraftvoll und energiegeladen – und schwupp…. plötzlich kann er garnichts mehr.
Es ginge so schnell und überraschend.
Alles sei so unzuverlässig und unkalkulierbar (geworden).

Ich sitze hier und lächle.
Klar… – wie soll es anders sein?!

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