3 Uhr 41

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hasse es fast ein bißchen, wenn mein Körper entscheidet nicht schon zwischen 1 und 2 aufzuwachen, weil die Blase voll ist.
Weil dann wartet er, bis sie GAAAAANZ voll ist und schon fieß weh tut.
Und dann ist es irgendwas nach 3 – aber trotzdem tut dann auch schon der Körper genug weh, dass ich danach nicht mehr in dieses Hängemattenbett zurück will.
Wahnsinn, dass man schon um diese Zeit Vögel hört. Und es ist tatsächlich fast still draußen.

Uff.
Gut, inzwischen ist es gleich 5.
Ich hab schon gespielt, gelesen (in Blogs) und dabei Zigaretten gedreht.
Bin an der 2. Tasse Kaffee.
Die Heizung ist aus; es ist kühl.
Kopfweh hab ich auch – vom Hängemattenbett.
Und irgendwie Augen, die sich verweint anfühlen und nen Hals, der auch bissi brennt.
Man könnte meinen, ich hab geheult – dabei hab ich mir gewiß nur wieder derart Kopf und Hals abgeknickt, dass sämtliche Flüssigkeiten stauen und ich schnarche, wie Depp.

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Kämpfen?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Schon irre wieder…. wir sind gestern gegen 12 – oder doch schon 11? – ins Bett.
Um 5 saß ich schon wieder hier.

Ich hab mein Spiel ein bißchen gespielt und dann eure Beiträge gelesen.
Bin erschrocken, weil da welche noch von gestern Früh waren und mir also auffiel, dass ich gestern den Tag über garnicht mehr geguckt hatte.

Ich hab gestern ewig viel gehäkelt.
Das Tuch macht echt süchtig und ich willwillwill ganz schnell fertig werden.
Hatte ja mit dunklerem Rot angefangen.
Das wurde dann heller; dann Orange; dann mit bissi Gelb.
Dann mit mehr Gelb.

Nimmer lang, dann wird weniger Orange drin.
Und dann nur noch Gelb und bald Grün dazu.
Das wächst recht schnell 🙂
Und es läuft irgendwie ganz super nebenher, wenn man TV guckt.

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Gleich ist es 6 – oder: Rechtssystem?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin seit 1 Stunde wach.
Es gab bei Euch nichts Neues zu lesen und auch in meinem Spiel brauchte ich nur kurz bei den Nachbarn zu bestellen.
Dann saß ich hier und wußte nicht, WAS mit mir anzustellen.

Eins in mir hat unbändige Lust, die Übungen zu machen, die wir von der Trainerin bekommen hatten.
Aber früh um 5???
Und überhaupt… – es kämpft in mir noch immer den selben Kampf.
Zuhause? Alleine? Oder gar, wenn der Mann uns sieht?
Geht alles nicht.

Ich habe nun gelesen, was heute Nacht von anderen in meinem Blog gelesen worden war.
Und es ist immer wieder merkwürdig, die alten Beiträge hier zu lesen.
Alles *Ich* – und doch so fremd.

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Auch beim Mann

steht gerade das Thema Gesundheit ganz vorne.

Vorhin dachte ich, ich hätte ihn wieder einmal erschreckt.
Es ist sehr schwer für ihn, wenn ich so Dinge sage, dass ich mich – wie z.Bsp. bei einem Schlaganfall oder auch Krebs – nicht grundsätzlich und ganz sicherlich in Behandlung begeben würde.

Ich denke, bei solchen Dingen – wenn man dazu überhaupt noch die Chance oder Zeit hat – möchte ich ENTSCHEIDEN können, dürfen, wollen.

Ich will nicht in jedem Fall
nicht unüberlegt
nicht reflexartig
oder gar fremdbestimmt
auch wahrhaft jedes Mittel der Medizin auslutschen bis an dessen Grenzen.
Es muß die Wahl geben – bis wohin man sich FÜR die Medizin entscheidet
und ab wann man sich dem Leben; ergo dem Tod anvertraut.
Und einfach sein läßt, was ist.

Es muß MEINE Wahl und Entscheidung sein.
Niemals jene, eines anderen.
Weil es ist MEIN Leben.

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Augenwischerei

Guten Morgen, ihr Lieben

ich putze grad.
Endlich.
Wäsche läuft, alles ist hoch gestellt, Bad halb geputzt und abgespült ist auch schon. Füße hab ich auch schon gemacht.
Bloß noch Bad fertig putzen, abstauben, saugen, wischen und alles wieder runter stellen.
Getränke bestellen und duschen, frühstücken, fertig machen, Zigaretten drehen und zur Osteopathie.

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Vertrauen?!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Was war das gestern für ein Tag…..
Morgens schnell zum Obstmann und dann Thera.
Ich hatte die letzten 2 Texte dabei.

*Ich* fragte sie, ob ich sie vorlesen darf?
Und sie sah mich total überrascht und aufgeschreckt an.

Wer war das?
Seit wann FRAGEN Sie?
Sie haben noch NIE gefragt.

Eigenartig.
Ja, sie hatte Recht.

Ich hatte die Elfenbluse an.
Mit einem weißen Top darunter und einem weißen BH.
Und untenrum die neue Pumphose in rauchblau.
Die Dinge, die sich die Kleinen ausgesucht hatten.

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Wenn man das Viele-sein so sehr merkt

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

War das ein Marathon.
Um 10.30h haben wir den Mann am Büro abgeholt.
Und dann sind wir – obwohl wir das eigentlich hassen, aber doch gut können – Autobahn gefahren.
Bei 32 Grad.

Aber es war besser, viel Wind zu haben und schneller ans Ziel zu kommen,
als die schöne Landschaft Überland zu gucken und sich tot zu schwitzen UND auch gut 1 Std. länger deshalb zu fahren.

Unterwegs haben wir noch Pause gemacht und bissi was gegessen und getrunken.
Das Fahren hat derart geschlaucht bei der Hitze.

Gut 7min. vor Termin stellten wir das Auto ab.
Auf diese Strecke so pünktlich – das fand ich fast genial 😉
Wolf ist toll ❤

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Ich bin so aufgeregt….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das wird jetzt schwierig… Frühstücken und Schreiben gleichzeitig.
Ich hoffe, mir tropft kein Joghurt auf die Tastatur.

Ich muß mich sputen.
Noch 2 Stunden zum essen, Duschen, Schminken, Schreiben….
Dann fahr ich zum Büro meines Mannes und wir fahren gemeinsam in meine Geburtsstadt.
Gut 250km.

Gestern war tatsächlich wieder recht entspannt.
Es wundert mich ja doch immer wieder…
Diese gräßliche Achterbahn-Scheiße.
Inclusive Selbstmord-als-einziger-Ausweg-Gedanken.
Und dann ist wieder unversehens alles gut.
Zumindest sieht es so aus.

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Schatten-Wesen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich glaub, ich bin heute gefährlich.
Heute bin ich auf Kravall gebürstet.
Heute bin ich gaaaaanz in dunklen Welten unterwegs.
Innendrin.

Dort, wo Hass, Wut, Zorn, Ekel, Agressivität, Gewalt, Brutalität, Gemeinheit und andere wohnen.

Und ich hab schon heute Früh mit meinem Mann gezofft.
Wobei… zum Glück…
mein Mann das alles inzwischen sehr locker sieht.
Druckabbau.
Sichtbar sein.
Gefühlt werden (dürfen).
Da sein (dürfen).
Sich zeigen (dürfen).
Gemerkt werden (dürfen).
Sein (dürfen).
Auch akzeptiert sein (dürfen).

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Inneres Arschloch?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern hab ich die Kurve zum Schreiben nicht gekriegt.
Irgendwo war der Wurm drin.
Und außerdem hatte ich so viel zu tun.
Gefühlt.

Schon morgens war ich irgendwie auf Kravall gebürstet.
Am Vortag – also Donnerstag – war uns wieder so ein Fragebogen der Krankenkasse ins Haus geflattert.
Und irgendwie triggern die mich jedes Mal aufs heftigste.

Irgendwas in mir schreit dann völlig verzweifelt herum, ob die das eigentlich NIE kapieren?????
Es ändert sich nichts!!!!!
Es KANN sich garnichts ändern!!!!!
NIE wird sich was ändern!!!!!
Niemals!!!!!
Ich bin und bleibe Ausschußware!!!!
Arbeitsunfähig!!!
Zu nix zu gebrauchen!!!!
Sinnlos!!!!! Weiterlesen