Luise Kakadu – was Namen fühlen lassen

Luise Kakadu – das ist mein Name, den ich mir für meine Bücher auf bookrix selbst ausgesucht habe.

Es begab sich vor etlichen Jahren, dass ich bei meinem Mann in der Wohnung – wir waren noch nicht so lange zusammen und lebten jeder in seiner eigenen Wohnung – staubsaugte.

Ich war an diesem Tag nicht ganz so besonders gut gelaunt und hatte noch nicht geduscht, sodass ich ziemlich zerfleddert daher kam.
Wie ich da so staubsaugte, fragte mich mein Mann etwas – und weil ich ziemlich übelgelaunt war, nörgelte und zickte ich ein bißchen rum.
Als er so auf dem Sofa saß und mich beobachtete, fing er an zu lachen.
Und sein Lachen war so ansteckend und wohlwollend, dass ich am Ende mit lachen mußte. Weiterlesen

Der Wert eines Menschen

Wie oft lese ich hier von der Einsamkeit mißbrauchter Menschen.
Viel zu viele haben keine Freunde.
Auch ich nicht.

Viele Jahre schon versuche ich daran etwas zu ändern.
Und viele Jahre fühlte ich, wie viele andere. Vielleicht noch immer.

Während des Mißbrauchs lernt man, dass man nichts Wert ist.
Dass man nur geduldet ist.
Nur ertragen.
Minderwertig.
Ich hörte ständig von meinem Vater, dass ich ihm seine Pisse nicht Wert bin, dass er mich anpissen würde. Weiterlesen

Kennt ihr die?!

Diese ewigen Wohl-meiner?
Diese Menschen, welche es immer gut mit dir meinen?
Die ständig irgendetwas tun, nur zu deinem Besten?
Die dir ständig sagen wollen, was Du jetzt tun sollst?

Oder denken?
Fühlen?

Oder die irgendetwas über dich hinweg entscheiden?
Irgendetwas für dich in die Wege leiten?
Dinge für dich tun, um die Du überhaupt nicht gebeten hast?
Alles bewerten, das Du tust? Ungefragt? Weiterlesen

Von grauer (Menschen-)Masse und Holzschubladen

Schnappt sie jetzt völlig über?
Wovon redet sie denn da überhaupt?

Ich glaube, bevor ich heute anfange dieses Thema, das mich offensichtlich sehr beschäftigt, weiter in fremde Blogs zu tragen, schreibe ich besser mal bei mir 🙂

Hat so einen Hauch von „Matrix“….
Oder besser „Momo“?
Die grauen Männer……

Es war immer eine meiner größten Sehnsüchte, dazu zu gehören.
Freunde zu haben.
Gemocht zu werden.
Akzeptiert zu werden.
Sein zu dürfen, wie ich bin.
Mich nicht verstellen zu müssen. Weiterlesen