Die hatz doch garkeine Ahnung!!!!

Hey, ihrs!

Was will die eigentlich?!
Alle mögen die.
Mögen ihr unperfektes.
und ihr Menschsein.

Sogar der Mann nennt sie „Frau Doktor piiiiiiep*chen“.
Er war ja auch schon bei ihr.
Damals, als es ihm so mieß ging un noch niemand da war, der ihn sah…. – SIE.
Alle.

Ich trau der nich.
Die merkt mich ja noch nichmal.
Die sieht noch nichmal, wenn ich vor ihr sitz.

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Es gibt keine Probleme ohne Lösungen :)

Hey……
es ist soooooo cooooool 🙂

Gestern hatte ich mich wieder so derart geärgert über die Brille.
Ist ja wirklich eine tolle Brille – ich mag sie wirklich.
Sie paßt zu uns; eigentlich zu allen.

Und wir sehen was – zumindest sieht jede/r gut genug.
Nicht so, wie mit der Gleitsicht-Kacke.

Aber dass die ewig RUTSCHT….
DAS nervt.
Und dass man fast jede Woche zum Optiker rennt – und der wirklich, ganz in echt sein Bestes gibt
IMMER sehr nett, freundlich und geduldig ist
IMMER wirklich bemüht ist, es zu schaffen, dass die mal NICHT rutscht

Aber spätestens nach ein paar Tagen rutscht sie eben doch wieder.
Egal, wer was versucht.

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Mist, ständig so viel zu vergessen….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Jetzt ist von Ostern immerhin schon ein Großteil vorbei.
Da denk ich ja eigentlich immer, ich hätte damit nicht so ein Problem.
Und ich HABE auch längst nicht so ein Problem, wie viele hier.
Aber ganz spurlos gehen Feiertage wohl auch an mir immer nicht vorbei.
Irgendwas ist da.
Auch wenn ich nicht weiß, was und warum.

Gestern zumindest hatte ich wieder diese Krämpfe auf dem WC.
Und der Mann hatte gesagt, dass es auch kein Wunder wäre – schließlich sei Ostern.

Irgendwie hab ich manchmal das Gefühl, er hat Manches ganz anders auf dem Schirm, als ich.
Schon Weihnachten war da doch was; kurz, bevor wir in die Heimat fahren wollten.
Mit Erbrechen und diesem Durchfall.
Und dann schon im September am Meer.
Ist September auch irgendein Feiertag?
Irgendwas, das ich nicht weiß?
Aber ich könnt eben auch garnicht mehr sagen, wann genau das war. Irgendwann am Ende des Monats. Wenn ich nicht irre.

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Ehe, Nähe und Gemeinschaft

Corona scheint ein Lösungsmittel zu sein; ein Emulgator.
Corona macht, dass sich Innenthemen auslösen; sich einerseits deutlich zeigen; herauslösen; sichtbar werden
und sich dennoch zeitgleich auch verbinden.
Eine Symbiose eingehen; eine Vermischung.

Das Zusammensein mit sich selbst und ggf. einem Partner, konfrontiert.

Wir reden viel.
Wir reden fast NUR.
Und fühlen danach unser Gesprochenes im selbst nach.

Oder wir fühlen, spüren, kehren ein in unser tiefstes Selbst.
Und reden DANN.

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Grenzerfahrungen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂
Ich werde vorraussichtlich das schreiben unterbrechen müssen.
Der Mann ist im Bad und braucht immer mal Hilfe.
Ich beginne nun trotzdem.
Nachdem ich seit gut 3 Stunden überlege, ob ich es tun will – und wie.

What the fuck…?!
Was war das Gestern nur für ein verdammt heftiger Tag.

Ihr wißt, dass ich an Gott glaube; meinen ganz eigenen, persönlichen.
Ich glaube daran, dass nichts ohne Grund geschieht.
Auch, dass er uns Lehren schenkt; Aufgaben; Erlebnisse und Erfahrungen.
Damit wir daraus lernen können und daran wachsen.

Sie sind nicht immer angenehm.
Auch
**************** break ********************

Auch nicht einfach.
Oder ungefährlich.

Aber ich glaube ganz fest an einen Gott, der aufpaßt.
Der schützt.
Der nicht mehr tut, als nötig, um zu lernen.
Und je schneller und einfacher wir begreifen und lernen, desto schonender die Lektionen.

All das andere – das tun MENSCHEN.
ANDERE Menschen.
Nicht um zu lehren, sondern zu schaden.
Das ist für mich etwas völlig anderes.
Und hat mit Gott nichts zu tun.

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#Thema Wahl und Orientierung

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ihr springt mich an, mit eurem Thema.
Ich lese eure Verzweilung, eure Haltlosigkeit und Ohnmacht.
Und ich fühle, wie es in mir weh tut.

Es wäre für einen Kommentar zu viel.
Zu ausufernd.
Und es ist auch mein ganz persönliches Ding.
Es muß nicht zwingend auch für Euch passen.

Aber ich kenne dieses Gefühl.
All diese inneren Wualen, diese Not und das laute Schreien innendrin nach IRGENDWAS, an dem man sich halten kann.

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Heute nur kurz:

Ich muß dann weg.
Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben hab ich wieder von Drachenkinder´s Knieschmerzen gelesen.

Und ich kann ja immer nicht anders.
Ich hab gegoogelt, nach Dahlke.
Und in Dahlke´s Blog, den ich jetzt auch abonniert hab, habe ich gelesen,

dass Knie mit dem Thema DEMUT zu tun haben.

Ich mag Dahlke.
Nicht, weil ich sagen könnte oder wöllte, dass er immer und grundsätzlich Recht hat und alles ganz einfach sei.

Sondern, weil er mir immer wieder Dinge liefert, um darüber nachzudenken.
Um in mich hinein zu fühlen, zu suchen und zu hinterfragen.

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4 ganze Tage erst

ist 2020 alt.
Ich habe bislang dieses Jahr noch kein einziges Mal von Hand geschrieben.
Und doch sind bereits etliche, gravierende Dinge passiert, die große Veränderungen einläuten.
Ich bin gespannt.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Am meisten erschreckt mich irgendwie, dass dieses 2020 mir nun keine Chance mehr läßt zu realisieren, dass ich bald 50 werde.
50.
Das ist irgendwie innendrin eine sehr eigenartige Zahl.
Sie fühlt sich so völlig falsch an.
Viel zu alt.
Total gruselig und absolut unmöglich.

Und wenn ich in den Spiegel schaue und mein Gesicht sehe

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11.11. – echt krass

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich war schon um 4 mal wach und hab mich nochmal hingelegt, obwohl ich bereits Schmerzen überall hatte.
Nun bin ich seit 6 das 2. Mal wach.
Hab bissi gespielt, gelesen und gedacht.

Am 11.11.99 hab ich mich sterilisieren lassen.
Die beste Entscheidung meines Lebens.
20 Jahre Sicherheit.
20 Jahre Freiheit.
Zumindest vor Angst, noch einem weiteren Kind solch ein Leben zu „schenken“.

Heute ist auch Beginn des Karnevalls.
Mit Fasching hab ich ansich so garnichts am Hut.

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Es ist wieder so viel

dass eigentlich die Worte fehlen.
Man es eigentlich garnicht in all seiner Masse beschreiben kann; niemals alles in einen Text kriegt.
Nicht all die Gefühle; alle Erkenntnisse; alles Begreifen, Sehen, Erkennen.
Nicht das Erschrecken, das Trauern und …
Ja, es geht gen Jahresende.

Wie so oft eine Zeit des Eintauchens in den tiefsten Dreck.

Guten Morgen dennoch, ihr Lieben 🙂

Wie soll man Worte finden, für Grauenhaftes?!
Und doch – immer wieder kann ich das Gute in all der Erkenntnis nicht übersehen.
So weh das jedes Mal auch tut – so gut ist es auch.
Es schafft Veränderung und Wachstum.

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