Emanzipation?

Was eine Hitze draußen…..

Normalerweise gehe ich zu meinem Osteopathen mit Jeans.
Und T-Shirt – je nach Temperatur lang- oder kurzärmelig, aber immer dünn.

Ich darf das.
Angezogen bleiben.
Ich hatte gedacht, das sei normal – aber der Mann ist immer nur im Schlübber. Mit Socken oder auch ohne.

Aber irgendwie ist sowieso immer bei mir „alles anders“.
Er mag Rücksicht nehmen und mich nicht unnötig belasten.
Das zeigt sich auch in seiner Behandlung.
Der Mann kommt oft ächzend Heim und erzählt, was der ihm wieder alles von hinten nach vorn gedreht und völlig zum Krachen und Knacken gebracht hat.
Ich hingegen habe das noch nie erlebt.

Nicht, dass ich es bräuchte 😉

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Und was war sonst so?

Tja…..
Ich komme eben von der PsychSozFrau.
Schön war´s gewesen.
Ich hab ihr erzählt von unseren Ausflügen in die Heimat
von der Erkenntnis der Kleinen, dass Eis vielleicht doch kein Überlebensfutter ist
und vom Ausstieg bei der Ergo gestern, bzw. wie es überhaupt zu dieser Entscheidung kam.

Wir sind uns da wohl einig, dass es tatsächlich oft der WEG ist, der das Ziel ist.
Ohne Weg, gibt es oft garkein Ziel.
Ohne eine (auch negative) Erfahrung, gibt es keine Erkenntnis.
Ohne Erkenntnis keine Veränderung.

Im Moment gehe ich wohl mehrere Wege zugleich.
In völlig unterschiedlichen Lebensbereichen.
Mit verschiedenen Menschen.

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Heute ist wieder so ein „DER Tag“

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ihr MIR Lieben 🙂

Ja… es ist Montag. What the fuck.
Seit Freitag beschäftigt es uns, WIE wir der Ergo wohl sagen wollen, sollen, können
dass sie uns kreuzweise am Arsch lecken kann.

Was ein fake.
Dort ist alles von vorneherein nur Schein und Fassade.
Nur gelogen.
Vorgemacht.

Dieser schöne Text auf der Homepage.
Das Märchen von „individuellem Eingehen“ – aha.
Wertschätzung – aha.
Achtsamkeit – hm….sowieso.
Zuhören – wissen die, wie das geht?

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Bin ich zu (selbst-)kritisch?

oder:
Ergo und anderes

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Auch, wenn ich vorhin schonmal geschrieben hatte – gegrüßt hab ich Euch noch nicht.

Es ist eigentlich schon Mittag – wäre „Mahlzeit“ angemessener gewesen? – und ich war bei der Ergo.
Die Fahrt dorthin war eigenartig. Fast so, als sei ich völlig in mir drin und garnicht wirklich da.
Völlig erschrocken, traurig und fassungslos staunte es aus mir heraus.
Sehr intensives Fühlen innendrin – aber kein Begriff, der dieses Fühlen bezeichnen kann.

So viel Laub überall.
Abgerissene Äste, umgebrochene Baumstämme.
Ampelteile; Splitter auf den Straßen und am Rand.
Leuchtsignale wie leere Augen; tot und funktionslos.
Teile von Plakaten und Werbetafeln.

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Ewig diese Schmerzen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich glaube, wenn ich einer Fee begegnen würde, wäre das mein erster Wunsch.
Endlich die trauma-bedingten Schmerzen los zu sein.
Schmerzen als Solche; so insgesamt, sind ja wichtig.
Braucht man ja, um zu wissen, wenn irgendwas an einem krank ist.

Aber dieses Chronische; dieses Ständige….
Wenn jeder Schmerz bloß noch diesen Kacksatz auslöst:
„Das ist psychisch. Gehn Sie einfach spazieren und schonen Sie sich“
Wenn niemand mehr guckt; prüft; sich kümmert – nicht mal ich selbst.

Was soll es schon sonst sein?!
Ist halt Trauma….

Mir könnte der Arm abfaulen.
Ist psychisch….

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Zuckersucht

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Immer wieder erstaunt es uns – den Mann und uns – was Zucker mit Menschen macht.
– vielleicht mit allen Wesen….

Seit Samstag – glaube ich – vielleicht auch schon früher, verkneifen wir uns den Süßkram.
Mein Mann hat, nachdem wieder irgendeins in mir nicht besonders freundlich zu ihm gewesen war, entschieden
dass es ihm zwar sehr, sehr weh getan hatte, was gesagt wurde
es aber dennoch nichts als die Wahrheit war.
Und dass es endlich wieder Zeit würde, abzunehmen.

Oder zumindest endlich mal wieder Maß zu halten.
Nicht so unreflektiert und gleichgültig alles schleifen zu lassen.
Sich selbst einmal wieder Grenzen zu setzen
und nicht immer bloß zu glauben, das würde von ganz alleine wieder aufhören.

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Heimat

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eigentlich hatten wir ja schon Samstag fahren wollen.
Samstag hatte es geregnet und es war wolkig. Klar.

Samstag hatten wir aber auch massiv Schmerzen, Kreislauf, Schwindel und andere beschissene Befindlichkeiten.

Also fuhren wir gestern.
Sonntag.
Ein wahrer SONNENtag.
Blöd, irgendwie.

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Genörgel

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Was geht es mir auf den Keks…. dieses ewige Gelaber in meinem Kopf.
Es geht gerade bloß noch um alles Zeug, das Mist ist; nicht paßt; nicht gefällt; nicht erfüllt oder getan wurde…
Zeug, wo andre Fehler machten, nicht zuhörten oder falsch machten.
Dinge, die man will; ANDERS will oder ÜBERHAUPT.

Diese verdammte Unzufriedenheit.

Gerade so, als sei nichts mehr gut (genug).
Ich werd noch irre.

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Was da alles im Kopf ist

Ich komm grad von der Ergo.
Unbedingt hatten coole Sachen angezogen werden müssen.
Auch die Docs und das Lederarmband.
Aber auch Hubsi hatte unbedingt mit gesollt.

Auf der Fahrt so ganz dolle Schmerzen dort links, wo der Hals in die Schulter geht.
Wo man so gut packen kann, drücken und mit dem Daumen rein bohren, wenn man kleine Kinder maßregeln und zwingen will.
Mir war schlecht und schwindelig.

SCHWEIG ENDLICH!!!!!

Dann kommen wir da an und freun uns – 2 Parkplätze 🙂
Schnell mal umdrehn und hinfahren.

Bis wir umgedreht ham, stellt sich da grad ein Auto hin.
Aber so, dass wir „dazwischen“ gemüßt hätten.
Zwischen das Neue und das, das schon vorher da war.
Platz wäre verblieben gewesen – bloß… wir können das nicht.
Wir können einfach nicht einparken, so rückwärts, wie man das in der Fahrschule lernt, am Straßenrand.
Und fluchend, maulend, verwünschend wollten wir dann schon weg fahren.
Gift und Galle kotzend, weil so ein Depp uns das Parken nun verunmöglicht.
Statt dass der Idiot einfach zurück fährt, bis zum anderen Auto und wir dann vornedran noch mit gaaaanz viel Platz auch noch hin passen.

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Verwirrt

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben hab ich mich gefragt, ob es denn eigentlich schon ein neues Monatsthema gibt?
Ich hab versucht, danach zu suchen – mit unterschiedlichen Formulierungen. Aber nichts gefunden.
Ist es ausgefallen? Oder bin ich bloß kein Follower von jemandem, der mitmacht?

Warum ist dieses Aufarbeiten bloß immer so anstrengend?
Wir – innendrin, aber auch beim Mann – könnten immerzu nur schlafen.
Die Träume im Schlaf, sind dann aber genauso anstregend, als sei man wach geblieben.
Manchmal hat man das Gefühl, man wacht müder auf, als man ins Bett gegangen ist.

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