4.27h war es heute

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin wieder aufgewacht mit solch einem erschreckten Gefühl.
So, als sei man mit dem Kopf in einer Pfütze versehentlich eingeschlafen und plötzlich hoch geschreckt.
Just in dem Moment, als man fast darin ersoffen wäre.
Versehentlich.

Und es gerade noch so geschafft hat, rechtzeitig wach zu werden.

Ich hab das öfter.
Dass ich aus dem Schlaf schrecke und mich fühle, als hätte ich es eben noch geschafft, lebendig zu bleiben.
Hätte ich länger geschlafen, wäre ich gestorben.

Aber ich kann mir nicht erklären, wo das her kommt.
Weil ich mich nicht erinnern kann, was ich träumte.
Oder was ich tat.

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Schon wieder 3 Tage rum

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich versteh immer nicht, wie die so rasen können.
Warum ich grade nicht mehr jeden Tag schreibe
Was ich sonst so tue
Ständig ist ratzfatz ne ganze Woche um.
Und wenn ich bei der Thera hocke, fällt mir nicht ein, was gewesen war.

Gruselig.
Gestern war auch grausig; abends.
Gestern war Sonntag.
Tatort.

Ich wollt den Tatort gucken – weil ich oft Tatort gucke.
Aber damit hatte ich nicht gerechnet.

Weil gleich zu Anfang derart Trigger kamen.

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Oh Mann

Meine Thera hat mir geholfen.
Irgendwie.
So, wie so oft.
Und wenn es nur daran liegt, dass sie erzählt, dass auch ihr Mann so sei.
SO – so, wie so viele Männer.

Kurz bevor ich gegangen war, hatte ich mal wieder an den Mann hin-monologisiert.
Nicht, dass ich das so will – aber er sagt einfach nie was.

Ich hab ihm gesagt, dass er seinen Kindern mal einen schönen Gruß sagen soll.
Falls die das noch nicht gelernt hätten:
Überall, wo man unaufhörlich etwas RAUS nimmt, ist irgendwann mal LEER.

Man kann nicht immer nur nehmen, wollen und fordern – und glauben, das geht ewig so weiter.

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War schon einkaufen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ist das anstrengend.
So viel unterschiedliches Innen – und dann aber doch irgendwie funktionieren müssen.
Dabei arbeite ich ja nichtmal.

Man könnte meinen, dass das Zuhause doch so einfach sein müßte.
„Tun, was man will – wie, wann und überhaupt“.
Wer soll mir schon Vorschriften machen?!

Aber es ist schon wahr….
Wenn man erst mal angefangen hat, ein kleines bißchen zu merken; realisieren; begreifen
was da alles im Innen wohnt und stattfindet…..

Es war 8.20h, als ich vom Einkaufen schon wieder Zuhause war.
Der Supermarkt öffnet um 8.

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Ich lüge

Zumindest sag ich nicht die (ganze) Wahrheit.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das ging mir vorhin durch den Kopf.
Weil gestern schrieb ich diesen „tollen Beitrag“ über Entscheidung.
Ich schrieb von den inneren Monstern und dass ich um sie weiß.

Und joh – unwahr ist das zwar nicht.
Aber so richtig wahr auch nicht.

Um etwas zu WISSEN, bedeutet ja nicht, dass man es auch ANSIEHT.

Zu WISSEN, dass man das tun sollte, bedeutet ja nicht, dass man hierzu auch den Mut oder die Kraft hat.

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Fast Abend

Der Alleinetag ist bald rum.
Ich hab vorhin wieder versucht zu schlafen, weil ich mich einfach selbst nicht aushalte.
So viel Durcheinander innendrin.

Immer wieder versuche ich mich selbst zu erforschen und denke hin und wieder, juhu!!!! Ich habe eine Erleuchtung.
Etwas Neues, Sehendes; Verstandenes.

Dann schreibe ich es direkt in meine Notitzen.
Weil ich es ansonsten sofort wieder vergesse.
Oder oft ist es auch tatsächlich umgehend wieder entfallen – einfach raus gefallen aus Hirn und Bewußtsein.

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Nachher Therapie

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Nun habe ich das mit dem Namen geklärt. Es war mir wichtig.
Offensichtlich entspannt das was in mir.
Und als ich eben im Bad in den Spiegel sah, wirkte mein Gesicht viel liebevoller, weicher und glücklicher.

Ob sich das wirklich und so schnell niederschlägt, wenn man seinem Teile-Ich den Namen zurück gibt?
Es anerkennt, als das, was es ist?
Annimmt, liebt und wertschätzt?
Es zumindest versucht und hierfür tut, was möglich ist?

Ich hatte vergessen, wie riesengroß der Anteil des Huren-Ich in mir ist.
Welch riesigen Teil meines Lebens sie ausmacht.
So viele, viele Jahre.

Und in dieser Zeit hörte ich ihren Namen so unendlich oft.
Und den eigenen; jenen des „Gesamt-Ich“; den „echten“ so gut wie nie.

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Es geht mir nicht so doll

In mir herrscht Aufruhr.
Ich fühle mich so wahnsinnig gehetzt und angespannt.
Da ist ein großer Knoten in meinem Bauch und alles in mir ist, als rennen zehntausende Ameisen.
Ich atme kaum.
Vergessen.

Es ist halb 2 und ich hab eben erst gefühstückt.
Hab´s einfach völlig vergessen.

Die Zeit rennt mir davon.
Nicht nur, dass heute schon so spät ist – es ist schon Donnerstag.

Irgendwie passiert so derart viel, dass ich garnicht mehr hinterher komme.

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Kommen jetzt alle? – weil sie mal gucken wollen?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich lese bei Euch von all den Zweiflern.
Auch von heftigen Zusammenbrüchen und der schweren Zeit um Weihnachten.

Weihnachten spielt vor allem für jene eine große Rolle, die einem Kult entkommen sind – so stellt es sich zumindest von außen für mich dar.
„Die Gruppe“ scheint einen Schwerpunkt zu haben.

Weihnachten – war auch für mich schon immer eine verdammt harte Zeit. Auch wenn ich mein ganzes Leben noch nicht verstanden habe, warum.
„Kult“ kommt doch in meinem Leben garnicht vor.
Ich hatte es doch viel besser, als viele andere.
Ich hatte doch garnichts zu tun mit irgendwelchen Ritualen.
Bei mir war es doch bloß die Familie.
Oma, Onkel, Tante, Vadder – und all jene, die wegsahen.
All jene, die mich eklig fanden, komisch, merkwürdig, widerlich, unmöglich, ungewollt, scheiße, doof, bescheuert, blöde, dämlich.
Die mich mobbten und piesackten – weil sie mich nicht haben wollten.
Oder die meinten, ich müßte mich doch bloß mal am Riemen reißen und endlich mal normal verhalten.

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Eben dachte ich noch, die Überschrift heute sei „Eigentlich“, aber….

auf dem Balkon merkte ich nun, ich müßte in Wahrheit 10 Beiträge gleichzeitig schreiben.
Um all dem Innen gerecht zu werden und vielleicht jedem (s)eine Stimme zu geben, der im Innen grade mit den anderen durcheinander redet.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich kann kaum atmen.
Es ist, als würde ich es einfach vergessen – weil so viele im Innen so viel Unterschiedliches reden und ich so oder so nichts verstehen kann – so sehr ich auch den Atem anhalte; mich konzentriere und zu lauschen versuche.

Es ist zu viel.
Zu viel Alles; zu viel Aber; zu viel Guckmichan!!!

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