Und was war sonst so?

Tja…..
Ich komme eben von der PsychSozFrau.
Schön war´s gewesen.
Ich hab ihr erzählt von unseren Ausflügen in die Heimat
von der Erkenntnis der Kleinen, dass Eis vielleicht doch kein Überlebensfutter ist
und vom Ausstieg bei der Ergo gestern, bzw. wie es überhaupt zu dieser Entscheidung kam.

Wir sind uns da wohl einig, dass es tatsächlich oft der WEG ist, der das Ziel ist.
Ohne Weg, gibt es oft garkein Ziel.
Ohne eine (auch negative) Erfahrung, gibt es keine Erkenntnis.
Ohne Erkenntnis keine Veränderung.

Im Moment gehe ich wohl mehrere Wege zugleich.
In völlig unterschiedlichen Lebensbereichen.
Mit verschiedenen Menschen.

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Boah!!! Du hast soooolche Oberarme!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das hatte mein Mann eben zu mir gesagt.
Mit glänzenden Augen.
Bei unserer Verabschiedung, als er ins Büro ging.

Und ja – das war wohl ein Kompliment.
Zumindest eine Äußerung des Stolzes oder der Bewunderung.

Wir waren gestern noch beim Türken essen gewesen.
Und da sei es ihm ganz besonders aufgefallen. Wie die kurzen Ärmel vom Shirt sich zur Schulter schoben, weil mein Oberarmmuskel ihnen keinen Platz mehr ließ.
Und wie sehr sich meine Muskeln anspannen alleine beim Essen. Da sei mancher Mann arm-selig dagegen.
– dabei mache ich keinen Hauch von Sport.

Schon irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man im Frauenkörper ein Kompliment vom Ehemann bekommt, das vielmehr die Kerls innen in jubilierende Freude und stolz versetzt.

Während die weiblichen Wesen in mir das eher… hm… unangemessen? peinlich? kacke? finden.

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Was soll ich jetzt schon wieder schreiben?

Obendrüber, mein ich.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Überschriften sind garnicht einfach. Wie oft könnt ich einfach das Selbe schreiben.
„Uff“ zum Beispiel, oder „Puh“.

Seit ich gestern beim Optiker war, fühle ich mich nicht besonders.
Klar – es ist immer so.
Man hat Aussicht auf Hilfe – dann will man sie auch HABEN.
Jetzt.
Nicht erst „Mitte nächster Woche“.

Dazu kommt, dass ich mich so sehr ärgere.
Ärgere darüber, dass es Menschen immer wieder schaffen, mir einzureden, irgendein Fehler läge an MIR.
Und ich glaub das auch noch ewig.

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Komm ich jetzt dran?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Heute gehts mir eigenartig.
Irgendwie hab ich das Gefühl, als hätte ich jetzt die ganze letzte Woche gebraucht, um nun ganz langsam zu „jenem Punkt“ zu finden.
Diesem blöden Punkt, an dem es zwickt.

Gestern Abend war grausam.
Wie immer ging ich auf 18h zum Essen.
Ich bin sehr froh, so früh zu essen, weil einerseits irgendwie Essen so wichtig ist, hier im Urlaub. Sonst ist da ja nicht viel.
Was ja auch an mir selbst liegt und daran, dass ich oft hier alleine sitze.
Und außerdem ist früher oft noch nicht so viel los.
Da geht es um Stressvermeidung und darum, mir ein mir-entsprechendes-Drumrum zu schaffen.

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Ein Schatten-Tag

Es ist eigenartig heute.
Mein Mann und ich surfen irgendwie wie auf der Rasierklinge.
Immer hauchdünn am Streit vorbei.

Elektrische Stimmung; irgendwie flirrt und flimmert es.

Egal, was man versucht, wie anders zu sagen – es kommt doch immer an wie Provokation.
Mißverständnisse, aneinander vorbei reden; … nichts geht heute gut. Weiterlesen

Angst vor der Angst

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Heute ist Mittwoch.
Wieder jener Tag, an welchem mein Mann so lange arbeiten muß.
Und obwohl ich weiß, dass er heute Mittag zwischendrin Heim kommt, wird es wieder ein sehr langer Tag werden.

*NACHTRAG: eben merke ich, dass garnicht Mittwoch ist ……
Dabei war ich so völlig davon überzeugt…. Nungut. Es ist also Dienstag. *

Ich denke darüber nach, was ich heute tun könnte.
Ich hab schon sehr lange nichts mehr gehäkelt, obwohl ich noch sehr viel Wolle hier liegen habe.
Seit einiger Zeit lese ich auch bei Weena auf dem Blog.
Sie kam vor einiger Zeit als Abonnentin hier her und ich könnte nicht mehr sagen, warum ich seinerzeit nicht bei ihr hängen geblieben war. Weiterlesen

Bewußtwerdung durch Provokation

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Und? Schon wieder…. Ich merke kaum, wie die Tage vergehen und dann erschrecke ich fast, wenn ich sehe, dass ich wieder einige Tage nicht geschrieben habe.
Sicher – auch beim Schreiben gibt es Aufs und Abs.
Aber ich bin ja nunmal ein Mensch, der sich ganz viel auch über das Schreiben reinigt.
Reflektiert, aufarbeitet und erkennen darf.
Und oft schreibe ich am Tag ja bis zu 5 Beiträge.

Wenn ich dann mal tagelang nicht schreibe, ist bei mir schon irgendetwas anders.

Viel zu viel gerät in Vergessenheit oder wird übersehen.
Geht irgendwie unter; wird nicht erkannt oder gewertschätzt.
Das Schreiben macht sichtbar und festigt.

Ohne schreiben rutscht was durch. Weiterlesen

Sumpfgebiet

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Gestern war wieder ein sehr anstrengender Tag.
Mittags Kinesiologie und abends Meditation.

Schon während der Kinesiologie kamen wir auf „meine Männer“.
Beziehungen und/oder Onenightstands, die ich so hatte in meinem Leben.
Aufgrund eines riesigen Aufschriebs den ich ihr zum Lesen gegeben hatte, war sie drauf gekommen.
Sie wollte in etwa die Reihenfolge nachfragen, wer, wann und wie lange. Weiterlesen

Wissen vs. Fühlen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben noch hatte ich keine Ahnung, was ich schreiben könnte – und ich erschrak, als ich begriff, dass es erst 7h ist.
Staubsaugen? Zeug in den Keller tragen und herum rumoren?
Was also sollte ich tun?

Ich stand auf dem Balkon und rauchte.
Mein Körper fühlt sich so fremd an; so neu und anders.
Schlanker, aufrechter und stärker.
Die Brüste kleiner – die Brust jedoch viel präsenter; natürlich aufgerichtet.
Leicht breitbeinig und irgendwie verwurzelt. Weiterlesen

Alles über-

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Alles über… das soll nicht heißen, dass ich alles „über“ habe, sondern
dass ich von sehr vielem im Moment offensichtlich über-… bin.
Über-reizt
Über-füllt
Über-stresst
Über- alles

Es fällt mir noch immer sehr schwer zu schreiben.
Aber wenn ich es nicht tue, vergesse ich diese Zeit irgendwann wieder und sie ist einfach weg; einfach vergessen – wie umsonst. Weiterlesen