#BbdM März „Was macht uns Freude“

Ich hab vorhin so gedacht, was macht Euch eigentlich FREUDE?
Habt ihr Hobbies oder irgendwas, das Euch Grund gibt, weiter am Leben sein zu wollen?
Oder vielleicht ein Lebensziel, das ihr erreichen wollt – fern ab der Heilung und Trauma?

So hatte ich meinen Themen-Vorschlag formuliert.
Es ging also nicht nur um Freude im Jetzt – sondern auch um die Zukunft.
Um das, woran man sich festhalten kann.
Sich stärken, wenn man mal nicht weiß, wozu und warum man eigentlich noch leben will.
Wofür man eigentlich weiter macht und kämpft.
Wohin es eigentlich gehen soll. Dieses Leben, das oft so schwer und hart erscheint.

Und da es mein eigener Vorschlag war, sollte ich wohl auch mit machen 🙂
Ich werde es mal versuchen:

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#BbdM Oktober

Ja, Oktober – es tut mir Leid, ich hinke hinterher.

Eben schaut der Mann Fußball und ich dachte mir, ich könnte die Zeit nutzen, um aufzuholen.
Und ich guckte nochmal, ob ich das „alte Thema“ noch finde.
Und ich fand es letztlich bei den Seelen Splittern.

Das Thema hieß

“ Wie bekommt ihr es hin oder bekommt ihr es überhaupt hin ,mit der Thera über Partnerschaft zu reden, also das was eben dazugehört“ „oder über den Druck im Körper, der nur auf eine Art zu beenden ist.“

Nun gut – „mit der Thera“….
Ich glaube, ich schreib da anders oder mehr.
Ist bei mir irgendwie … hm….

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#BbdM Blogbeitrag des Monats September

Die Lunis haben für den September dieses Mal gleich 2 Themen bestimmt.
Ich hab´s schon länger hier liegen und hab die Kurve nicht gekriegt.

Nun haben mich aber gerade eben die Lunis nochmal nachgefragt, wegen unseres Namens.
Und irgendwie ist das ein guter Aufhänger – auch, wenn ich´s bereits dort im Kommentar beantwortet habe – um die Monatsthemen anzugehen.

Die beiden Fragen lauten:

Namen
und
Wie trefft ihr Entscheidungen?

Und letztlich ist bei uns die Namensfrage exakt mit der Entscheidungsfrage verknüpft. Zumindest im Moment.

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#BbdM Blogbeitrag des Monats August

Auch bei dem diesmonatigen Beitrag weiß ich, ehrlich gesagt, nicht wirklich, was ich schreiben soll.
Es geht um die Frage:
Wie oder woran merkt ihr, dass es besser wäre, stationär zu gehen?

Hier die Auslosung.

Aber wenn man im Reader schon immer die Beiträge der anderen nicht findet – keine Ahnung, warum – möcht ich doch wenigstens was zum „Finden“ beitragen.
Auch, wenn´s wenig ist.

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#BbdM Blogbeitrag des Monats Juli

Die Frage im Juli war, ob man seine Therapiestunden
vor-
oder
nacharbeitet, bzw. -bereitet
.

Ich hatte ursprünglich gedacht, bei diesem Thema brauche ich – wieder – nicht mitzumachen.
Was sollte ich hierzu auch zu sagen haben?

Bei mir „kommt es, wie es kommt“.
Und wir machen – noch? – keine wirkliche Trauma-Arbeit.

Und trotzdem….
Ich dachte so, ich kann ja trotzdem erzählen, wie Therapie bei mir so aussieht.

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# Monatsbeitrag Juni: Wem erzählst Du vom Viele-sein?

So viele Leute hab ich ja leider nicht, denen ich was davon erzählen könnte.
Und Solche, wie z.Bsp. meine Hausärztin, die wissen scheins noch nichtmal, was das letztlich bedeutet.

Sie hatte sich die Diagnose halt mal aufgeschrieben.
Ich hatte versucht, ihr ein bißchen was zu erklären – und sie sagte daraufhin, dass sie froh sei, nicht mehr in der psychosomatischen Klinik zu arbeiten.
Sie würde dort vor lauter Mitleid sterben.

Gut – vielleicht weiß sie ja DOCH, was es bedeutet.

Die Diagnose DNNOS – oder war´s DDNOS? Ich kriegs einfach nicht hin, mir diese Buchstaben zu merken – hab ich erst kürzlich bekommen.
Letztlich war ich es selbst, die der Thera auf die Sprünge geholfen hatte.
Sie war sich immer nicht sicher gewesen.

Und zugegeben – die Thera und ich kennen uns nun zwar schon über 2 Jahre, aber meist sind nur Starke dort.
Erzählen von der Woche und wie gut sie dieses oder jenes Problem gelöst hatten.

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# Monatsbeitrag Mai: Helfernetz

(Achtung: nachbearbeitet. Ich hab die Hälfte vergessen).

Helfernetz….
Was ein grausames, schlimmes, triggerndes, re-traumatisierendes, ekelhaftes Thema.
Ich wollte nicht mitmachen; mich weigern.
Es kotzt mich an.

Ich habe keins.

Was soll ich schreiben?
Es bleibt nur, über das Versagen zu schreiben.
Das Verweigern; das Nichtzuhören; das Nichtsehen; das Nichthelfen; das Nichtbegreifen; das Abwerten; das Schmälern; das Verniedlichen; das Deligieren;
den Schmerz.
die Einsamkeit
die Ohnmacht.

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Ein Wunder über Nacht – Monatsbeitrag April 2019

Es ist schon länger her, dass dieser Vorschlag bei den Lunis im Blog auftauchte.

Seinerzeit hab ich gedacht, das ist schon wieder sowas, was ich nicht mitmache.
Wo ich nix zu sagen weiß.

Nun hab ich die Bude geputzt und ewig gewartet, dass Luise endlich mal wieder auftaucht.
Aber seit Wochen verweigert sie das Putzen. Sie hat keine Lust mehr, diesen Job zu machen.
Sie mosert zwar im Hintergrund nach wie vor in der Gegend herum – heute verfluchte sie den Ehemann und drohte, dass er, nachdem nun sie seit 10 Jahren das Scheißbad putzt, zumindest mal für EIN Jahr diesen Drecksjob machen könnte. Sie hat die Schnautze voll.

Und das, obwohl sie in Wahrheit garnicht geputzt hatte.
Keine Ahnung… ich glaub Salve hat sich bemüht.

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