Gestern – ein Wutschmi-Tag

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist vollbracht 🙂
Dazu aber später.

Gestern war ein Tag des Wurmes.
Überall war der Wurm drin.

Ich mag mich in den Kommentaren mit meinem eigenen Kram nicht so aufdrängen. Aber wie bei einigen von Euch, lief auch bei mir gestern nicht alles glatt.
Wenn auch auf nicht solch schmerz- oder qualvoller Ebene.

Ich hatte das Gefühl, als stimmte gestern die Kommunikations-frequenz zwischen den Menschen nicht.
Kommunikation = Verständigung auf allen Ebenen.
Hören, sehen, fühlen.
Der Austausch führte zu Mißverständnissen; zu nicht-kapieren.

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Verbunden(-heit)

… eigenartig, wie unterschiedlich man dieses Wort definieren kann.

Verbunden – mit einem Verband; verwundet
Verbunden – durch eine Verbindung
Verbunden – durch Gleichheit

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern war irgendwie für mich ein Tag mit Schlüsselerlebnissen.
Schlüssel-Gedanken.
Schlüssel-Gefühlen.

Mein Mann ist irgendwie nicht mehr nur mein Mann.
„Nur“ = ausschließlich.
Nur – ohnehin eine Reduktion.

Er ist mein Mann.
Und irgendwie meine andere Seite.
Irgendwie das mir-Fehlende.
Irgendwie jenes, das ich in meinem eigenen Innen ohne ihn nicht erkennen kann.
Irgendwie auch ich.

Irgendwie auch mein Schmerz.
So, wie ich für ihn seiner bin.

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Abgründe

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ansich hab ich kaum Zeit. Heute steht viel an an Terminen und Erledigungen. Und ich muß noch duschen und frühstücken, bevor ich los kann.

Gestern schon war ich mir ziemlich sicher, dass das mit meinem Mann und der Rasiererei nichts mit Ignoranz zu tun hat; mit Gleichgültigkeit oder damit, es mir absichtlich schwer zu machen.

Das tut er nicht, weil er irgendein bewußtes Ziel hätte.

Schon da dachte ich, da laufen unbewußte Programme ab.
Irgendwas im Innen.
Etwas, das er weder sieht, noch merkt, noch kapiert.

Und es häuft sich.

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