Therapeuten

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Heute war es wieder 4.
Ich bin aufgewacht, wegen Blasevoll.
Aber ich hatte irgendwie auch wieder überall Schmerzen.
Schmerzen, die inzwischen zum Glück fast innerhalb von 10 min. meist wieder völlig verschwinden.
Sobald ich aufgestanden bin.

Aber hinliegen mag ich trotzdem nicht mehr.
Wenn ich wach bin, bin ich wach.
Zumindest ab … hm… so halb 4.
Nur früher geh ich noch zurück.

Therapeuten….
Schon gestern wollt ich dazu glaub was schreiben.
Im Moment kann ich in fast jedem eurer Blogs davon lesen.
Und auch mich beschäftigt das Thema – wenn auch anders.

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#BbdM März „Was macht uns Freude“

Ich hab vorhin so gedacht, was macht Euch eigentlich FREUDE?
Habt ihr Hobbies oder irgendwas, das Euch Grund gibt, weiter am Leben sein zu wollen?
Oder vielleicht ein Lebensziel, das ihr erreichen wollt – fern ab der Heilung und Trauma?

So hatte ich meinen Themen-Vorschlag formuliert.
Es ging also nicht nur um Freude im Jetzt – sondern auch um die Zukunft.
Um das, woran man sich festhalten kann.
Sich stärken, wenn man mal nicht weiß, wozu und warum man eigentlich noch leben will.
Wofür man eigentlich weiter macht und kämpft.
Wohin es eigentlich gehen soll. Dieses Leben, das oft so schwer und hart erscheint.

Und da es mein eigener Vorschlag war, sollte ich wohl auch mit machen 🙂
Ich werde es mal versuchen:

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Wenn man irgendwie *so ein Gesicht macht*

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Schon den ganzen Morgen hab ich so das Gefühl, dass dieses Gesicht, das ich habe, überhaupt nicht meins ist.

Da ist irgendwie so eine „Verziehung“ drin.
Eine Spannung links die Wange runter und an den Mundwinkeln.
Irgendwie was Abfälliges, Höhnisches, Ironisches.
Und hm… vielleicht sollte ich mal in mir herum fühlen, was ich eigentlich grad fühle?!

Jedenfalls fühlt es sich fremd an – nicht ICH.

Und es ist sehr eigenartig, wenn der Körper sich anfühlt, als tue er nicht, was man will.
Und man kann rein garnichts daran ändern und nix anders machen.
Nur „zusehen und aushalten“.

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Der Mann ist schon auf :)

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das mit dem Sichern war mir erstmal wichtiger, als einen Text zu schreiben heute.
Ich bin so froh, dass ihr da seid und mag eure Blogs so gerne – es ist so schade, dass immer wieder Menschen hier einfach verschwinden und man so oft garnicht weiß, was mit ihnen passiert ist.

Manchmal wiederum ist so ein Neuanfang vielleicht auch ganz gut.
Das neue Layout und so von den Spiegelsplittern gefällt mir jedenfalls fast besser, als das zuvor.

Ich hoffe und wünsche mir aber, dass wir einander noch sehr lange erhalten bleiben ❤

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Aus aktuellem Anlass:

Wißt Ihr eigentlich alle, dass ihr eure Blogs sichern könnt?

Gerade, weil hier beim ein oder anderen Innens existieren, die Blogs löschen oder zumindest manche Beiträge, ist mir eben eingefallen, dass ihr das vielleicht garnicht wißt?!

Ihr könntet z.Bsp. die heruntergeladenen Daten jemand anderem schicken?
Dann wären sie auf dem PC von jemand anderem gesichert und eure „Löscher“ kämen erstmal garnicht dran?!

So könntet ihr eure Blogs dann wieder herstellen – zumindest theoretisch.
Ich hab´s noch nie gebraucht und weiß ehrlich gesagt nicht ganz genau, ob das wirklich funktioniert und wie.
Aber Daten sichern tu ich zumindest regelmäßig.
Man weiß ja nie.

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Manchmal geh auch ich fast in die Falle

hatte meine Thera gestern gesagt.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hab eben überlegt, ob ich was zu schreiben hab und dran gedacht, dass ich ja eigentlich von Gestern schon geschrieben hab.
Aber dann fiel mir ihr Satz wieder ein.

Unsichtbar.
Mißbrauch und Gewalt sind oft unsichtbar.

Gestern Abend hatten der Mann und ich in der ZDF-Mediathek dann auch noch eine Reportage entdeckt über Gewalt an Kindern.
Es ist echt soooo bitter, unfassbar, grausam und erschreckend.

Diese Hilflosigkeit von Helfern.
Diese Schwierigkeit, SEHEN zu können.
ERKENNEN.

Selbst „geübte Amtsleute und Ärzte“ wagen sich oft nicht festzulegen, ob das was sie sehen, von GEWALT kommt – oder nicht vielleicht doch „von einem Sturz“ o.ä.

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Pipi in den Augen

Ich hab eben eine Mail gekriegt von der netten Frau vom OEG.
Sie wollte mir gerne noch vor dem Wochenende Bescheid sagen, dass es keine Untersuchung geben wird.
Ich brauche nicht zum Gutachter o.ä.
Mein OEG läuft aufgrund von Arzt- und Therapeutenberichten weiter.
Der Brief kommt dann auch noch per Post. Darauf habe ich seit März gehofft.

Die nächste Überprüfung ist dann auch nicht in 2 Jahren, sondern erst Ende 2024.
Mir fällt der ganze Mount Everest vom Herzen.
Ich bin dankbar.

Reisen?!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Mein Beitrag gestern war eigentlich viel zu kurz zuvor (gestern war es am Ende ja schon halb 6 abends, als ich publizierte) und ich dachte so, dass ich bestimmt so viel Neues oder Anderes garnicht weiß, heute Früh.

Ich hab eben den Reader durch gelesen und blieb am Beitrag von Sonrisa hängen.

Diese Reisethemen machen immer irgendwas mit mir, das ich sehr widersprüchlich empfinde.
Auch spannend, trotzdem.
Und es ist mir unmöglich, all dieses Innen-Gedanken-und-Gefühls-Ding so kurz zu machen, dass es noch als Kommentar durch ginge.
Also schreibe ich lieber mal hier einen Beitrag im eigenen Blog:

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Dankbarkeit und anderes Fühlen

Huhu, ihr Lieben 🙂

Es ist schon spät – 16 Uhr, als ich hier anfange zu schreiben.
Ich war eben unschlüssig, ob ich gleich mehrere Beiträge stückeln soll, weil irgendwie ist da so viel.
Aber ich denke, ich pack alles in einen.

Ansich ist das auch ein Mitmach-Foto-Folgen Beitrag.
Weil ich gern meinen Ring zeigen mag, den ich bekommen hab und noch 3 Fotos von der Nordsee.

Ich war heute auch bei der Ärztin und lief von ihr fast mit Tränen in den Augen Heim.
Ich bin so derart Dankbar, froh und glücklich, dass ich es kaum aushalte.

Außerdem hatten der Mann und wir heute fast den halben Tag für gute Gespräche genutzt.
So unsagbar viel Erkenntnis, Verstehen und auch Liebe.

Vor nur wenigen Jahren hätte ich mir im allerschönsten Märchen-Zauberland nicht solch einen zukünftigen Verlauf meines Lebens vorzustellen vermocht.

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Ich erschrecke

darüber, wie unsagbar tief das Thema Medizin und Ärzte in mir steckt.
Die Angst und das Mißtrauen.
Die Skepsis.
Dieses Gefühl, das fast an eine Art Verschwörungstheorie glauben macht.
Eine so irrsinnig verwurzelte Furcht vor dem Monströsen.

Und auch davor, wie sehr und stark das Thema heute irgendwie präsent ist.
Es läßt mich nicht los und schubst und kotzt mir immer wieder neues Altes ins Hirn.

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