Mimimimimi…..

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Die Kinder sind los.
Heillos überfordert.
Alles so grausam und fürchterlich.
Und soooo allein.

Warum sind Erwachsene nur immer so dumm?
So blöd?
Warum kapieren die denn nie?
Weshalb können Dinge, auf die wir uns freuen, denn nicht einfach endlich mal nur GUT sein?
Schön?
Reibungslos? Weiterlesen

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Werd ich alt?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das Ringen mit mir selbst hört nicht auf.
Gestern fand ich wohl irgendwie keinen Zugang zum Schreiben.
Heute nun ist mein Mann eben aufgestanden und ich tue, was ich sonst vermeide – ich schreibe, während er noch hier ist.
Sonst warte ich, bis er weg ist zur Arbeit.

Eben auf dem Balkon schüttelte in mir eine den Kopf über die andere.
Vorhin schon.

Vorhin ging es drum, dass jemand in mir die Welt so grausam findet.
Dass die Menschen sich selbst und alles Leben auf dem Planeten ohnehin bald umgebracht haben werden.
Dass all der Drogenkonsum, die Gier, das „ich will alles – und jetzt sofort!!!-Ding“, das nur-an-sich-selbst-Denken und all die Maßlosigkeit so dermaßen ins Elend führen, dass dieser Jemand das nicht mehr ertragen kann und wenn doch eh alle verrecken, es an und für sich doch auch jetzt sofort aufhören könnte. Weiterlesen

Unglaublich viel Innen und Außen

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Nach meinem Schreiben heute früh stelle ich fest, dass irgendwo wieder ganz viele meiner Teile aktiv sind; hin und her wechseln, sichtbar oder fühlbar sein wollen und sich Ausdruck verleihen.

Immer wieder staune ich, wie es sein kann, dass ich eben noch völlig unsicher und mit gesenktem Kopf möglichst unsichtbar herum geschlufft bin – und plötzlich will ich die Lederhose anziehen und ein provokantes, auch enges T-Shirt und aufrecht Menschen konfrontieren.
Da sein; präsent sein und all diese Schnarchnasen zum Sehen zwingen.

Oft fühle ich mich regelrecht von mir selbst gebeutelt.
Es ist so irre anstrengend.
Und ich finde mich mit und in mir noch so wenig zurecht.

Auch kann ich gut meinen Mann verstehen, der auch hin und wieder ganz schön überfordert ist von mir und all den Traumathemen.
Weil er ja auch nur ein Mensch ist und auch irgendwo Trigger und Wunden hat – aber andererseits gern hilfreich sein mag.
Nicht nur für mich, sondern auch für sich selbst und uns.
So, wie auch ich. Weiterlesen

An die Freier und andere Ficker auf meinem Blog

Guten Morgen – bzw. Hallo 🙂

Eben habe ich wieder einen neuen Follower auf den Blog bekommen.
Ich meine mich vage erinnern zu können, den Namen bereits woanders gelesen zu haben.
Immer wieder ringe ich mit und in mir, ob ich es wohl gut finde; finden kann; will; möchte, dass augenscheinlich und demonstrativ wild fickende Männer hier auf meinem Blog sind.

Letztlich kann ich daran ohnehin nichts ändern.
Letztlich spielt es keine Rolle, was ich diesbezüglich möchte – weil ich nur entscheiden kann, ob mein Blog öffentlich ist oder privat.
Und wenn ich – was so IST – öffentlich schreibe, kommt, wer kommen möchte.

Hin und wieder frage ich mich, was sie bei mir suchen. Weiterlesen

Dauerbaustelle

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Im Moment geht irgendwie wieder alles drunter und drüber.

Heute war die 2. Nacht mit Ohropax.
Ich schiebe die nun mit etwas Hautcreme ins Ohr – weil ich gemerkt habe, dass sie dann nicht ganz so weh tun.
Außerdem falten sie sich innendrin nicht mehr ständig so eckig. Und ich stecke sie auch nicht mehr GANZ rein.
Trotzdem höre ich ihn noch.
35db-Ohropax reichen einfach nicht, um dieses Arschloch unhörbar zu machen.

Aber sie sagt ja, bei IHNEN ist alles still.
Blöde Fo**e.

Trotzdem liege ich dann in meinem Bett und beschimpfe innerlich den dummen Wi**ser und zeige ihm den Stinkefinger.
Dass ich jetzt TROTZDEM schlafe und er mich kreuzweise kann.
Dann zieh ich mir die Decke über die Ohren, die dann an den Ohropax raschelt, sobald ich mich bewege.
Und ich bewege mich absichtlich.
Weil das Rascheln macht mich schläfrig und es übertönt den Lärm von oben.

Ganz viel Wut, Abscheu, Frust, Ekel und vielleicht sogar Hass.
Und ich weiß nicht, wie ich das weg kriegen könnte. Weiterlesen

Morrast-dümpeln

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben noch hatte ich es mit meinem Mann davon.
Danch dann auf dem Blog der A/Parts.

Irgendwie hat die Zeit begonnen, um in die Tiefe zu steigen. Hinunter in die Selbst-Hölle.
Zur dunklen Seite des Ich.
Und jener, der anderen.

So zumindest kommt es mir vor. In mir selbst, aber auch beim Lesen anderer Menschen.

Life at itself.
Lebenszyklus.

Und dieser Rhythmus läßt sich auch nicht stören oder irritieren von der Sonne und Wärme dort draußen.
Es ist Mitte Oktober – so oder so. Weiterlesen

Wo ich alles hin soll….

Es macht mich traurig.
Und irgendwie auch hilflos.
Und klar – auch wütend.

Selbstverständlich liegt es an mir.
Schließlich bin ich wohl augenscheinlich überempfindlich.
Und Einbildungen habe ich auch.

Weil schließlich waren oben alle um 23h im Bett.
Da war die ganze Zeit Ruhe.
Spielen tut der Sohn schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
Und geschlafen hatte er bereits vor der Mutter.
Totenstille sei gewesen. Weiterlesen