Ob das von der Oma kommt?

fiel mir eben so ein beim Rauchen.

Weil ich bei der auch nie schlafen konnt?
Weil ich immer in dem Kack ehebett schlafen mußte?
Bis ich 13 war.
Nie ein eigenes Zimmer.
Immer bloß bei Oma im Bett.
Bei so einer fetten Kuh – 95 Kilo auf 1,56m
Konnte ohne ihr Korsett nicht mehr laufen – weil sie garnicht hat STEHEN können, wenn so ein Metallbügel-Ding sie sicht aufrecht gehalten hätte.

Mann, hat die geschnarcht!!!
So laut und unaufhörlich und ununterbrochen geschnarcht!!!!

Ich hab die immer mit den Füßen ins Kreuz getreten.
So nach hinten raus und mit voller Wucht.
Weil auf alles andere hat die eh nie reagiert.
Aber auch dann hat die bloß gegrunzt und selbst WENN die sich gedreht hat, hat sie TROTZDEM weiter geschnarcht!!!

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Zoff- und Brodeltag

Hi!

Mann, ey, bin ich sauer!!!
Den ganzen Tag bloß irgendein doofes Diskutieren, Zoffen und Annerven.
Sowas von Kacke, ey.

Mit dem Mann isses heud echt zum Kotzen.
Keine Ahnung – er wird das andersrum sehn.

Der hat da einen in sich….
aber echt ey….

Ich glaub, das is so ein Tee-nager.
So ein doofer Kackkübel.

Ewig bloß Gefummel im Kopf.
Und wenn nicht Gefummel, dann Fressen.

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Ein Gedanke

kam mir eben, als ich bei den Seelensplittern dieses neue Bild sah:
Klick

Stärke zeigen kann einsam machen


Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hab ja auch schon öfter darüber geschrieben, dass Menschen offensichtlich keine wütenden Opfer mögen.

Ich glaube fast, Menschen mögen keine LEBENDEN Opfer.
Keine (noch oder wieder) FÜHLENDEN Opfer.
– zumindest sehr viele Menschen nicht.

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Schwere Zeit irgendwie

einerseits.
Andererseits….

Guten Morgen, ihr Lieben

Es macht mich irgendwie sehr betroffen, was eben in den Blogs so passiert.
Egal, wo ich hinsehe, geht es Euch wirklich schlecht.
Ich kann verstehen, dass sich gerade jeder um sich selbst kümmert; kümmern MUSS.
Selbst ich tue das – und bei mir sind völlig andere Dinge im Geschehen, als bei Euch.

Aber trotzdem ist es irgendwie einsam.

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Ich erschrecke

darüber, wie unsagbar tief das Thema Medizin und Ärzte in mir steckt.
Die Angst und das Mißtrauen.
Die Skepsis.
Dieses Gefühl, das fast an eine Art Verschwörungstheorie glauben macht.
Eine so irrsinnig verwurzelte Furcht vor dem Monströsen.

Und auch davor, wie sehr und stark das Thema heute irgendwie präsent ist.
Es läßt mich nicht los und schubst und kotzt mir immer wieder neues Altes ins Hirn.

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Auch beim Mann

steht gerade das Thema Gesundheit ganz vorne.

Vorhin dachte ich, ich hätte ihn wieder einmal erschreckt.
Es ist sehr schwer für ihn, wenn ich so Dinge sage, dass ich mich – wie z.Bsp. bei einem Schlaganfall oder auch Krebs – nicht grundsätzlich und ganz sicherlich in Behandlung begeben würde.

Ich denke, bei solchen Dingen – wenn man dazu überhaupt noch die Chance oder Zeit hat – möchte ich ENTSCHEIDEN können, dürfen, wollen.

Ich will nicht in jedem Fall
nicht unüberlegt
nicht reflexartig
oder gar fremdbestimmt
auch wahrhaft jedes Mittel der Medizin auslutschen bis an dessen Grenzen.
Es muß die Wahl geben – bis wohin man sich FÜR die Medizin entscheidet
und ab wann man sich dem Leben; ergo dem Tod anvertraut.
Und einfach sein läßt, was ist.

Es muß MEINE Wahl und Entscheidung sein.
Niemals jene, eines anderen.
Weil es ist MEIN Leben.

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#Thema Körper und Kranksein

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin wach seit 4 und jedes Mal, wenn ich auf dem Balkon sitze, rauche und Ruhe hab (es ist jetzt 5 und ich war 3x draußen)
gehen mir Gedanken durch den Kopf.

Dieses „Ehlers Danlos Ding“ beschäftigt mich.
Zusammen mit all dem anderen.

In *mir* herrscht Uneinigkeit.
Immer, wenn es um Körper, Gesundheit und Ärzte geht.

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