Gestern – ein Wutschmi-Tag

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist vollbracht 🙂
Dazu aber später.

Gestern war ein Tag des Wurmes.
Überall war der Wurm drin.

Ich mag mich in den Kommentaren mit meinem eigenen Kram nicht so aufdrängen. Aber wie bei einigen von Euch, lief auch bei mir gestern nicht alles glatt.
Wenn auch auf nicht solch schmerz- oder qualvoller Ebene.

Ich hatte das Gefühl, als stimmte gestern die Kommunikations-frequenz zwischen den Menschen nicht.
Kommunikation = Verständigung auf allen Ebenen.
Hören, sehen, fühlen.
Der Austausch führte zu Mißverständnissen; zu nicht-kapieren.

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Boah!!! Du hast soooolche Oberarme!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das hatte mein Mann eben zu mir gesagt.
Mit glänzenden Augen.
Bei unserer Verabschiedung, als er ins Büro ging.

Und ja – das war wohl ein Kompliment.
Zumindest eine Äußerung des Stolzes oder der Bewunderung.

Wir waren gestern noch beim Türken essen gewesen.
Und da sei es ihm ganz besonders aufgefallen. Wie die kurzen Ärmel vom Shirt sich zur Schulter schoben, weil mein Oberarmmuskel ihnen keinen Platz mehr ließ.
Und wie sehr sich meine Muskeln anspannen alleine beim Essen. Da sei mancher Mann arm-selig dagegen.
– dabei mache ich keinen Hauch von Sport.

Schon irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man im Frauenkörper ein Kompliment vom Ehemann bekommt, das vielmehr die Kerls innen in jubilierende Freude und stolz versetzt.

Während die weiblichen Wesen in mir das eher… hm… unangemessen? peinlich? kacke? finden.

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Verborgenes

Es scheint, ich schreibe heute ausschließlich, um mich auszuleeren.

Ich habe nochmal versucht zu lesen, was ich heute schrieb – ich verstehe es nicht (mehr).
Und dabei war es so dringend gewesen.

Das Einzige, das ich für mich wohl akzeptieren und kurzfassen mag ist,
dass
echtes (Da-)Sein Liebe ist.
Und alles, das NICHT Liebe ist, zwangsläufig mutiert, verdrängt oder mißverstanden ist.

Das Ziel von Entwicklung sollte also schlicht die Liebe sein.
Nichts weiter.

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Ich muß nochmal

Eben, mit dem letzten Kommentar der Wechselwelten im vorigen Beitrag kam es mir wieder blitzartig in den Kopf.

Erkenntnis
Erkennen.

War es gestern Mittag oder schon vorgestern?
Mein Mann hatte mir erzählt, dass seine Kollegin ihn konfrontiert hatte.
Mein Mann hat da so einen Satz.
Einen Spruch, den er immer wieder anbringt, wenn ihm etwas mißlungen ist.
Wenn etwas nicht geklappt hat, wie er wollte.

Und dann sagt er den.

Es soll klingen wie ein Witz.
Ein Spaß.
Ein ironisches sich-selbst-auf-die-Schippe-nehmen.

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Oha – jetzt knallts durch

Eben las ich die oberste Zeile des neuen Textes der Wechselwelten.

Mehr nicht.

Wir watscheln durch die Zeit, oder die Zeit durch uns. Sind nicht wirklich hier und sind nicht wirklich weg. Konturen werden zu schwammigen Schatten, Minuten dehnen sich zu Stunden, zu Tagen – wurscht.

Dann ging ich rauchen – so, wie ich es ansich auch tun wollte.

In mir begann etwas zu wirken.
Zu fühlen.
Eher weniger zu denken.

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Wirre Wege

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern Abend noch hatte ich irgendwas im Kopf über den Selbst-Wert.
Darüber, dass man sich selbst Wert werden muß.
Und darüber, wie mein Mann und ich derzeit konfrontiert sind, mit unserem eigenen (Gefühl von) Un-Wert.
Wie sich das derzeit so deutlich zeigt.

Eigenartigerweise zeigt sich das schon IMMER.
Jedenfalls, wenn ich zurück denke und gewisse Situationen analysiere und reflektiere.
Nur – gesehen hatten wir das beide nicht.
Nicht verstanden (was es uns sagen wollte).

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